crackes

Internet-Magazin

Joe glitt rasch auf den

Joe glitt rasch auf den Baum hinunter und befestigte vorsichtig den Anker; der Doctor ließ sein Knallgasgebläse in Thätigkeit, um dem Luftschiff eine gewisse emportreibende […] Mehr lesen

Mehr lesen

Zwinger Kronentor

Denn ohne Paß wäre es mir unmöglich gewesen, eine solche Reise, wie ich nun vornahm, durch Deutschland anzustellen, wo man wohl zehnmal des Tages von einem rauhen Soldaten diese […] Mehr lesen

Mehr lesen

Tom besann sich ein paar

und sagt: Das wär' ne gute Idee, Jim, das war sicherlich auch schon da, es muß dagewesen sein. Das ist eine herrliche Idee! Jim, wo könntest du sie halten? Herr des Himmels! […] Mehr lesen

Mehr lesen
Reiseziele in Japan mit der Rolltreppe auf den Berg im Themenpark Panorama Skyline Panorama mit Brücke New York San Franzisco Reiseziele in Asien Singapur Thailand Bangkok Shanghai Kuala Lumpur

Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...

Der teuflische Ohrwurm lächelte in der Straßenbahn

Die verhängnisvolle Melodie

Es war an einem Donnerstagmorgen, als die sonnige Stimmung der Stadt von einer akustischen Katastrophe heimgesucht wurde, die selbst die lächelndsten Passanten vor Schreck erstarren ließ. Doch bevor wir uns in die bizarren Details dieser verrückten Geschichte stürzen, lasst uns einen Moment innehalten und überlegen, wie oft uns ein verflixter Ohrwurm schon in den Wahnsinn getrieben hat. In der heruntergekommensten Ecke der Dresdens, wo die Straßenbahn einst an der Streichelecke vorbei quietschte und die Häuser aussahen, als würden sie sich gegenseitig die Hände schütteln, begann unsere Geschichte. Hier, wo selbst die Ratten Rattengifte meiden würden, wurde der berüchtigte „Teuflische Ohrwurm“ entfesselt.

Die lächelnde Liebenswürdigkeit der Teufel

Inmitten dieses musikalischen Chaos tauchte eine Gestalt auf, die selbst den Teufel vor Neid erblassen ließ. Ein lächelnder, liebenswürdiger Mann in einem knallroten Anzug mit einem Gehörn auf dem Kopf betrat die Bühne – der Teufel höchstpersönlich. Aber anstatt mit Feuer und Schwefel zu drohen, begann er, höfliche Schmeicheleien an die Eichhörnchen zu richten. „Ihr seid wahrlich die Meister des Missklangs, meine lieben pelzigen Freunde!“ rief er und ließ dabei eine Spur von Verwirrung zurück, die selbst die hartgesottensten Musiker zum Grübeln brachte.

Die liebenswürdige Serenada

Es war eine so absurde Idee, dass man meinen könnte, der Teufel höchstpersönlich hätte sie persönlich aus seinem Handbuch für makabre Streiche ausgewählt. Dieser Ohrwurm, dieser winzige melodische Teufel, hatte die furchtbare Gabe, jeden, der seine Melodie hörte, mit einem dauerhaften Lächeln zu verfluchen. Ein Lächeln so unkontrollierbar und ansteckend, dass die Menschen auf der Straße aussahen, als hätten sie eine Ladung Strohhalme im Mund.

Die unerwartete Fahrt

Nun, die Geschichte begann in einer abgeranzten Straßenbahn. Passagiere stiegen ein, einige mit mürrischem Blick, andere mit hängenden Schultern, als ob das Leben ihnen gerade eine besonders bittere Zitrone serviert hätte. Doch der Ohrwurm kümmerte sich nicht um die Gefühlslage der Leute. Er kroch in die Lautsprecher und begann seine verführerische Melodie zu spielen.

Der verzweifelte Versuch

Einige versuchten, sich die Ohren zuzuhalten, andere sangen laut, um den Ohrwurm zu übertönen. Doch es war vergeblich. Die Melodie schlängelte sich durch ihre Gehörgänge wie ein hartnäckiger Straßendieb, der sich in die Taschen eines reichen Snobs schleicht.

Das schelmische Lächeln

Und dann geschah es: Die Passagiere begannen zu lächeln. Ein Lächeln, das so absurd war, dass es aussah, als hätten ihre Gesichtsmuskeln beschlossen, eine Revolte gegen ihre Gehirne anzuführen. Ein älterer Herr, der zuvor über seine Rückenschmerzen gemurrt hatte, sah plötzlich aus, als hätte er den Jackpot in der Lotterie gewonnen. Eine gestresste Geschäftsfrau konnte ihr Kichern nicht unterdrücken, selbst als sie in ihre Akten vertieft war.

Die schaurige Wahrheit

Als die Straßenbahn an einer verlassenen Haltestelle anhielt, trat ein seltsamer Mann ein. Er trug einen Hut so schwarz wie die Seele des Teufels höchstpersönlich und hatte ein diabolisches Lächeln auf den Lippen. Die Passagiere sahen ihn an, aber ihre lächelnden Gesichter waren eingefroren, als wären sie in einem surrealen Gemälde gefangen.

Das letzte Wiedersehen

Der Mann sang mit einer schmeichelhaften Stimme, die einem Eiszapfen den Rücken herunterlaufen ließ. Seine Worte brachten die Menschen dazu, noch breiter zu lächeln, als ihre Gesichtszüge es normalerweise erlaubten. Und dann, als der Mann die Straßenbahn verließ, verschwand auch der Ohrwurm. Die Passagiere waren erschöpft, aber ihre Gesichter waren zu einem dauerhaften Grinsen geformt.

Die Moral der Geschichte

So endet unsere Geschichte, die uns lehrt, dass selbst in den dunkelsten Ecken unserer Welt der Teufel selbst einen Sinn für Humor hat. Ein Lächeln mag liebenswürdig sein, aber es kann auch die schaurigste Schmeichelei sein, die das Leben uns je spielen kann. Und während die Passagiere in der Straßenbahn allmählich wieder ihre Gesichtszüge unter Kontrolle bekamen, blieb eine Frage im Raum: Wer war dieser geheimnisvolle Mann, und würde der Teuflische Ohrwurm jemals wiederkehren, um seine teuflische Melodie zu spielen?

Quellenangaben:
Inspiriert von Joachim Ringelnatz dem Meister des Wortes und den letzten müden Gedanken an einem einsamen Donnerstag.

uwR5

Informationen aus dem Internet

Die sämtlichen Nestorianer

Plätzen erhoben und zu den Waffen gegriffen. Ganz dasselbe thaten auch wir. Nur allein der Englishman saß noch am Boden. Sein Mund klappte in allen möglichen geometrischen Figuren auf mehr lesen >>>

Das ist aber doch wirklich

das begreif' ich nicht. Ich weiß gewiß, daß ich's ausgezogen habe, weil du nur eins anhast! Hör' einer den Mann! Ich weiß wohl, daß du's ausgezogen hast, besser als du mit mehr lesen >>>

Verwesung

Ach, wär' es so, und lebt' ein Leben, Das aus Verwesung sich entreißt, Nein, keine Fiber sollte beben, Trät' in der Nacht zu mir dein Geist! Wenn mich die milden mehr lesen >>>

Donnerschlag nach dem St

Ruhe finden und endlich schlafen! - Und nach dem Sturm, wenn die Donnerschläge lange verhallt, wenn am Himmelsrande müde die letzten Blitze flackern, - mehr lesen >>>

Die Lerche ist dein kleines

Die Lerche grüßt den ersten Strahl, Daß er die Brust ihr zünde, Wenn träge Nacht noch überall Durchschleicht die tiefen Gründe. Und du mehr lesen >>>

Das Meer verschlang Zeit und

Das Meer verschlang die Zeit und die Welle fällt die Welle steigt mit Wassertropfen im Meer das Meer spielt uns ein Lied lauscht der mehr lesen >>>

Algen an Stelle des Br

rohe Miesmuscheln an der des Fleisches und Mandeln* zum Nachtisch, so klingt die passende Speisekarte für Leute, die kein mehr lesen >>>

Welt in Brand -

O Liebe, Riesenfackel, Du steckst die Welt in Brand! Du ziehst mit Höllenflammen hinab vom Abgrundsrand. Oft dem, mehr lesen >>>

Sowjetische Armee besetzte

Als ich mich an diesem kühlen, grauen Sonntagnachmittag auf den Weg mache, um die berühmte mehr lesen >>>

Was, guter Gott, junge Herrn

Inzwischen hatten sich unsere Augen an das Düstere gewöhnt und konnten nun die Gegenstände mehr lesen >>>

Ein Fichtenbaum

Ein Fichtenbaum steht einsam Im Norden auf kahler Höh'. Ihn schläfert; mit weißer mehr lesen >>>

Kindes ganze Produktion in

Denk ich zurück an meine frühsten Wochen: Ich sog an hochgeblähten mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für Informationen aus dem Internet.

Verurtheilt zu Ich habe geträumt! - Noch pocht mein Herz Von Gram und Grimm empört, Und Thränen der Ohnmacht netzen mein Kissen. Ich ward mishandelt unerhört! ... Doch ruhig! Still! Es war ein Traum! Wie dumpf die Stube! Der Mond scheint hell Wie bläulich brennender Schwefel Und tüncht an die […]
Der Ingenieur und sein ihre Zeit gut ausgenutzt haben. Cyrus Smith hatte seine Kräfte fast vollkommen wieder erlangt, und versuchte sie durch eine Besteigung der Hochebene. Lange verweilte sein an die Abschätzung von Höhen und Entfernungen gewöhntes Auge auf dem Kegelberge, der am folgenden Tage erstiegen […]
Abend auf den Bergen Fern hinunter in die Flut taucht das Licht, sich nochmals wendend zu den Bergen, eine Glut Ihren Alpenblumen sendend. Da schon Dunkel liegt im Tal, flattern hier noch Schmetterlinge, und der Sonne letzter Strahl leuchtet hell auf ihrer Schwinge. Horch, vom Wald ein Amselschlag! Wie so […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Specifications of­ steel beam H­EA HEB HEM

Specifications

Specifications of steel and construction profiles of the Spezialtiefbau ITG GmbH product list ­ Steel sheet pile walls: dimensions and static values (Flange thickness, Elastic, section modulus, Profile single pile, Wallweight, Profilewidth, Wallheight, Backthickness, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Grundreinigung - Gebäudereinigung - Industriereinigung Wagner

Grundreinigung -

Grundreinigung ist nötig, wenn die Unterhaltsreinigung nicht mehr ausreichent, zum Beispiel: Neubeschichtung von Fussböden, Reinigung von Lammellen, Reinigung von Deckenlampen, Reinigung von Schrankoberflächen usw. Leistungsspektrum: Glasreinigung, Teppichreinigung, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Industrie Projekte - SFH Ingenieure

Industrie

Sachsenmilch Leppersdorf - Bauherr: Sachsenmilch Holding AG; Sachsenmilch Investitions GmbH - Auftraggeber: SHI Planungsgesellschaft mbH Oldenburg - Gewerke: Elektrotechnik - Leistungsinhalt: Planung und Bauüberwachung (Naturreifelager, Molke 4, Ausbau Molke 4, Erweiterung […]