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Der teuflische Ohrwurm lächelte in der Straßenbahn

Die verhängnisvolle Melodie

Es war an einem Donnerstagmorgen, als die sonnige Stimmung der Stadt von einer akustischen Katastrophe heimgesucht wurde, die selbst die lächelndsten Passanten vor Schreck erstarren ließ. Doch bevor wir uns in die bizarren Details dieser verrückten Geschichte stürzen, lasst uns einen Moment innehalten und überlegen, wie oft uns ein verflixter Ohrwurm schon in den Wahnsinn getrieben hat. In der heruntergekommensten Ecke der Dresdens, wo die Straßenbahn einst an der Streichelecke vorbei quietschte und die Häuser aussahen, als würden sie sich gegenseitig die Hände schütteln, begann unsere Geschichte. Hier, wo selbst die Ratten Rattengifte meiden würden, wurde der berüchtigte „Teuflische Ohrwurm“ entfesselt.

Die lächelnde Liebenswürdigkeit der Teufel

Inmitten dieses musikalischen Chaos tauchte eine Gestalt auf, die selbst den Teufel vor Neid erblassen ließ. Ein lächelnder, liebenswürdiger Mann in einem knallroten Anzug mit einem Gehörn auf dem Kopf betrat die Bühne – der Teufel höchstpersönlich. Aber anstatt mit Feuer und Schwefel zu drohen, begann er, höfliche Schmeicheleien an die Eichhörnchen zu richten. „Ihr seid wahrlich die Meister des Missklangs, meine lieben pelzigen Freunde!“ rief er und ließ dabei eine Spur von Verwirrung zurück, die selbst die hartgesottensten Musiker zum Grübeln brachte.

Die liebenswürdige Serenada

Es war eine so absurde Idee, dass man meinen könnte, der Teufel höchstpersönlich hätte sie persönlich aus seinem Handbuch für makabre Streiche ausgewählt. Dieser Ohrwurm, dieser winzige melodische Teufel, hatte die furchtbare Gabe, jeden, der seine Melodie hörte, mit einem dauerhaften Lächeln zu verfluchen. Ein Lächeln so unkontrollierbar und ansteckend, dass die Menschen auf der Straße aussahen, als hätten sie eine Ladung Strohhalme im Mund.

Die unerwartete Fahrt

Nun, die Geschichte begann in einer abgeranzten Straßenbahn. Passagiere stiegen ein, einige mit mürrischem Blick, andere mit hängenden Schultern, als ob das Leben ihnen gerade eine besonders bittere Zitrone serviert hätte. Doch der Ohrwurm kümmerte sich nicht um die Gefühlslage der Leute. Er kroch in die Lautsprecher und begann seine verführerische Melodie zu spielen.

Der verzweifelte Versuch

Einige versuchten, sich die Ohren zuzuhalten, andere sangen laut, um den Ohrwurm zu übertönen. Doch es war vergeblich. Die Melodie schlängelte sich durch ihre Gehörgänge wie ein hartnäckiger Straßendieb, der sich in die Taschen eines reichen Snobs schleicht.

Das schelmische Lächeln

Und dann geschah es: Die Passagiere begannen zu lächeln. Ein Lächeln, das so absurd war, dass es aussah, als hätten ihre Gesichtsmuskeln beschlossen, eine Revolte gegen ihre Gehirne anzuführen. Ein älterer Herr, der zuvor über seine Rückenschmerzen gemurrt hatte, sah plötzlich aus, als hätte er den Jackpot in der Lotterie gewonnen. Eine gestresste Geschäftsfrau konnte ihr Kichern nicht unterdrücken, selbst als sie in ihre Akten vertieft war.

Die schaurige Wahrheit

Als die Straßenbahn an einer verlassenen Haltestelle anhielt, trat ein seltsamer Mann ein. Er trug einen Hut so schwarz wie die Seele des Teufels höchstpersönlich und hatte ein diabolisches Lächeln auf den Lippen. Die Passagiere sahen ihn an, aber ihre lächelnden Gesichter waren eingefroren, als wären sie in einem surrealen Gemälde gefangen.

Das letzte Wiedersehen

Der Mann sang mit einer schmeichelhaften Stimme, die einem Eiszapfen den Rücken herunterlaufen ließ. Seine Worte brachten die Menschen dazu, noch breiter zu lächeln, als ihre Gesichtszüge es normalerweise erlaubten. Und dann, als der Mann die Straßenbahn verließ, verschwand auch der Ohrwurm. Die Passagiere waren erschöpft, aber ihre Gesichter waren zu einem dauerhaften Grinsen geformt.

Die Moral der Geschichte

So endet unsere Geschichte, die uns lehrt, dass selbst in den dunkelsten Ecken unserer Welt der Teufel selbst einen Sinn für Humor hat. Ein Lächeln mag liebenswürdig sein, aber es kann auch die schaurigste Schmeichelei sein, die das Leben uns je spielen kann. Und während die Passagiere in der Straßenbahn allmählich wieder ihre Gesichtszüge unter Kontrolle bekamen, blieb eine Frage im Raum: Wer war dieser geheimnisvolle Mann, und würde der Teuflische Ohrwurm jemals wiederkehren, um seine teuflische Melodie zu spielen?

Quellenangaben:
Inspiriert von Joachim Ringelnatz dem Meister des Wortes und den letzten müden Gedanken an einem einsamen Donnerstag.

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