Klempner- Metallbau - Maschinenbau

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Handwerk Service Industrie

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  • Glasreinigung
  • Raumpflege

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Kundenseiten

Datum Kunde Beschreibung
März 2004 Waldmöbel Dresden Sägewerk für Gewerbe & Privat
Feb. 2006 Modeatelier EMK Damenmaßschneidermeisterin
Okt. 2006 Arnis Rennstall sächsisch-bürgerliche Küche, Hausmannskost
Juni 2004 Hotel Waldhaus Der Balkon von Pulsnitz
Data News
  • zettka-online.de Newsletter 2/2005

    Liebe zettka-online.de Partner und Kunden,

    willkommen bei unserem zweiten E-Mail Newsletter. In diesem Monat wollen wir die aktuellen Themen aus dem letzten Monat noch einmal aufgreifen und vertiefend darstellen.
    Parallel zur 'gedrucken' Ausgabe bieten wir Ihnen die Möglichkeit an, den Newsletter auch in Form eines RSS Feed zu beziehen. So können Sie ältere Ausgaben bequem immer wieder aufrufen und nachlesen.

    Wir arbeiten momentan immer noch an einer Themenauswahl. Sie abonnieren Inhalte, für die Sie sich besonderes interessieren, den Rest machen wir.

    Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr
    zettka-online.de Newsletterteam

    • Bibliotheca2000 - RFID
    RFID-Systeme werden zur kontaktlosen Identifikation mittels magnetischer oder elektromagnetischer Felder eingesetzt. Dabei reicht ihr Einsatzbereich von elektronischen Wegfahrsperren bei Autos über Artikelsicherungs- und -erfassungssysteme bis hin zu Chipkarten.
    Grundlegende Funktionsweise
    Ein RFID-System besteht immer aus zwei Komponenten: dem Transponder, der an die zu identifizierenden Objekte angebracht wird, und dem Erfassungsgerät, das je nach Ausführung und eingesetzter Technologie als Lese- oder Schreib/Lese-Einheit erhältlich ist.
    Transponder
    Der Transponder (auch Tag genannt), der den eigentlichen Datenträger eines RFID-Systems darstellt, besteht üblicherweise aus einem Koppelelement (z. B. einer großflächigen Spule) sowie aus einem elektronischen Mikrochip. Es gibt passive Transponder ohne eigener Energieversorgung und aktive Transponder mit einer Batterie, die zum Betrieb des Mikrochips verwendet wird. Passive Transponder beziehen die benötigte Energie aus dem Feld, welches das Erfassungsgerät erzeugt und verhalten sich außerhalb dessen Ansprechbereichs vollkommen passiv. Transponder können sich in oder auf Verpackungen befinden, an Etiketten und in Autoschlüsseln oder verpackt in Glasröhrchen.
    Erfassungsgeräte

    Ein Erfassungsgerät (oft Reader genannt) beinhaltet typischerweise ein Hochfrequenzmodul (Sender und Empfänger), eine Kontrolleinheit (eventuell mit Schnittstelle) sowie ein Koppelelement (Antenne) zum Transponder. Es gibt sie als Handgerät, als Zusatzteil von Computern oder fest eingebaut in Anlagen, an Ein/Ausgängen oder Toren.
    Gerät ein Transponder in den Ansprechbereich eines Erfassungsgerätes, dann sendet er ein eigenes Signal aus, welches vom Erfassungsgerät interpretiert und in entsprechende Aktionen umgesetzt wird. Die ausgesendeten Signale können, wie etwa bei Diebstahlsicherungsystemen, eine reine Anwesenheitsmeldung sein oder, mit vielerlei verschiedenen Verfahren, auch sehr komplexe Inhalte übermitteln, etwa bei Mautsystemen.
    Die Firma BOND hat ihr integriertes Bibliothekssystem Bibliotheca2000 mit einer Schnittstelle zur Einbindung der RFID-Technologie (Magnet-Sicherungsstreifen-Technologie) ausgestattet. Anstelle des klassischen Barcodes werden die Medien mit Etiketten mit integriertem Chip versehen, die zur Buchsicherung und Selbstverbuchung dienen. Die Ausstattung und Umrüstung in den Bibliotheken ist im Gange. Dazu und über weitere Anwendungen und zur RFID-Technologie mehr in einem späteren Newsletter.
    Weitere interessante Informationen hierzu sind auch unter der Homepage von Ralf Wölfle einzusehen >> zur Homepage.

    • Dokumentenmanagement
    Ein Dokumentenmanagementsystem wird als zentrales Programm im Netzwerk eingesetzt, um Dokumente (Schriftverkehr) zu speichern und zu archivieren. Die Steuerung erfolgt bei vielen Systemen inzwischen mit einem Browser und ist somit durch eine intuitive Benutzerführung leicht zu erlernen.
    Es lässt sich dadurch einfach in das vorhandene EDV - System integrieren und ist ohne größeren Schulungsaufwand zu bedienen. Durch einfache Vergabe von Benutzerrechte werden Zugriffs- und Bearbeitungsmöglichkeiten für jedes einzelne Dokument für die Mitarbeiter eingerichtet. Unser Partnerprodukt DocuPortal Dokumentenmanagement erkennt vorhandene Dokumente aus den Programmen OpenOffice-, StarOffice- und Microsoft Office und ordnet Informationen wie Titel, Bezeichnung oder Schlagworte automatisch zu. Umlaufmappen, Terminplanung und ein Forum machen das Produkt zum idealen kostengünstigen Organisations- und Kommunikations-Werkzeug für Verwaltung und Mittelstand. Zudem sind Schnittstellen zur Bibliotheksverwaltung Bibliotheca2000 möglich. >> Homepage DocuPortal.

    • Security News
    Schlimm genug, dass Spammer Ihre Mailbox zumüllen, andere auf Ihrem PC herumschnüffeln wollen oder Computerschädlinge einem die Lust am Internet verderben. Seit kurzem gibt es eine weitere Plage: Phishing. Das klingt nach fischen gehen - und genau so ist es auch. Das Wort setzt sich aus "Password" und "fishing" zusammen, zu Deutsch "nach Passwörtern angeln". Immer öfter fälschen Phishing-Betrüger E-Mails und Internetseiten und haben damit einen neuen Weg gefunden, um an vertrauliche Daten wie Passwörter, Zugangsdaten oder Kreditkartennummern heran zu kommen - die Nutzer geben ihre Daten einfach freiwillig preis. Den ganzen Artikel und weitere Informationen über dieses Thema können Sie unter >> Bundesamt für Sicherheit und Information für Bürger nachlesen.

    Einen ganz aktuellen Fall können wir Ihnen aus eigener Erfahrung schildern: Es sind zur Zeit gefälschte Online-Rechnungen der Deutschen Telekom im Umlauf, die im Anhang anstatt des Rechnungformulars einen Computerwurm enthalten. Der Rechnungsbetrag, der im E-Mail genannt wird, ist als ungewöhnlich hoch ausgewiesen und soll dazu verleiten, den Anhang sofort zu öffnen. Lassen Sie sich dadurch bitte nicht in Panik versetzen und öffnen Sie auf keinen Fall den Anhang.
    Im Gegenteil, werden Sie aktiv, indem Sie dazu beitragen, solche Spams in Zukunft zu verhindern. Unter der in unserem Artikel genannten Mailadresse haben die Verbraucherzentralen eine Adresse eingerichtet, an die Sie sich wenden können. Kopieren Sie den Inhalt der gefälschten Mail und die sogenannten Internetkopfzeilen (das ist sozusagen der 'Briefumschlag' der E-Mail - die Angaben finden Sie im Quellcode der Mail) in Ihr an die Beschwerdestelle gerichtetes Schreiben.
    >> beschwerdestelle@spam.vzbv.de.

    Dieser Newsletter ist ein kostenloses Service-Angebot der Firma zettka-online.de Consulting in Asperg (www.zettka-online.com). Er erscheint einmal im Monat. Die Informationen werden mit grösster Sorgfalt recherchiert und aufbereitet, dennoch kann eine Gewähr oder Haftung für die Vollständigkeit und Richtigkeit nicht übernommen werden.

    Bei Fragen und Anregungen an die Redaktion wenden Sie sich bitte an:
    webmaster@zettka-online.com

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  • zettka-online.de Newsletter 1/2005

    Liebe zettka-online.de Partner und Kunden,

    willkommen bei unserem neuen E-Mail Newsletter. Heute übersenden wir Ihnen die Erstausgabe mit Informationen über uns und unsere Produkte sowie unserer Partner.
    Der Versand erfolgt nach Anmeldung automatisch an alle bei uns eingetragenen Interessenten und Kunden.
    Unser Newsletter erscheint ab sofort monatlich. Beginnen wollen wir mit einem von uns ausgewählten Standardthemenrepertoire. Wir arbeiten momentan an einer Themenauswahl. Sie abonnieren Inhalte, für die Sie sich besonderes interessieren, den Rest machen wir.

    In einer der nächsten Newsletterausgaben werden wir Sie über Ihre Wünsche befragen, dabei können Sie eine kleine Überraschung gewinnen.

    Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr
    zettka-online.de Newsletterteam


    • Wir stellen vor - DocuPortal Dokumentenmanagement
    'Beliebige Dateien, Adressen und Informationen speichern, Wissen aufnehmen, Resourcen und Kalender verwalten, Inhalte diskutieren, Geschäftsprozesse durchführen - alles in einem Produkt!'

    Wir wollen Ihnen in unserem ersten Newsletter die Welt des Dokumentenmanagements transparenter machen und Ihnen einige Vorteile eines solchen Systems nennen.

    Unter den klassischen Dokumentenmanagementsystemen im engeren Sinn, sind solche Lösungen zu verstehen, die ursprünglich aus der Notwendigkeit entstanden sind, Verwaltungsfunktionen für die enorm wachsenden Dateibestände zur Verfügung zu stellen.


    Wesentliche Eigenschaften sind visualisierte Ordnungsstrukturen, Checkin/Checkout, Versionierung sowie datenbankgestützte Metadatenverwaltung zur Indizierung und Suchtechnologien. So gekennzeichnete Dokumente sind über mehr Informationsfelder recherchierbar, als sie ein Dateisystem zur Verfügung stellt. Im Dateisystem kann der Anwender nur über Dateiname, ggf. Dateiendung, Größe oder Änderungsdatum suchen. Beim Dokumentenmanagement stehen beliebige Felder zur Verfügung wie bspw. Kundennummer, Auftragsnummer, Betreuer etc.

    Unter einem Dokumentenmanagementsystem im weiteren Sinn werden verschiedene Systemkategorien und deren Zusammenspiel verstanden wie

    •         Dokumentenmanagement im engeren Sinn
    •         Bürokommunikation
    •         Document Imaging
    •         Scannen
    •         COLD (Computer Output on Laserdisk)
    •         Workflow
    •         Groupware und
    •         elektronische Archivierung.

    Die unterschiedlichen Dokumentenmanagement-Technologien sind in starkem Maße voneinander abhängig, der Einsatz einer Komponente ist im allgemeinen nicht ohne den Zugriff auf andere Komponenten sinnvoll. Allen Produktkategorien ist gemeinsam, dass unterschiedliche Arten von Dokumenten - gescannte Faksimiles, Faxeingang, Dateien aus Büroanwendungen, Multimediaobjekte usw. - datenbankgestützt und unabhängig von herkömmlichen hierarchischen Dateimanagementsystemen verwaltet werden. Der Einsatz von Datenbanken erlaubt die Handhabung großer Informationsmengen und einen direkten Zugriff auf einzelne Dokumente und Dokumentengruppen.

    Viele Systeme, die alle diese Anforderungen erfüllen und derzeit auf dem Markt angeboten werden, sind sehr teuer zudem kompliziert zu bedienen und daher für kleinere und mittlere Umgebungen, vor allem in Bibliotheken, nur eingeschränkt verwendbar. Im nächsten Newsletter werden wir Ihnen das Produkt DocuPortal.NET, das aus unserer Erfahrung heraus sehr gut auch in Ihrer Bibliotheksumgebung als Ergänzung zu Bibliotheca einsetzbar ist, nähers vorstellen. Vorabinformationen erhalten Sie unter >> www.docuportal.de

    • Bibliotheca2000 - RFID

    RFID ist eine Zukunftstechnologie, die auch mit Bibliotheca2000 in Ihrer Bibliothek zum Einsatz gebracht werden kann. RFID steht für Radio Frequency Identification und stellt einen weltweiten Standard dar. Die verwendeten Bestandteile sind Transponder oder Tags – also Etiketten. Diese speichern Informationen (Daten). Ausgestattet ist ein Tag mit einer Funkschnittstelle, mit Speicher-Schaltkreisen und optinal mit Verarbeitungseinheiten.

    Die Informationen werden über Funk mit einen Abfragegerät erfasst. Diese Informationen werden gefiltert, ausgewertet und an Steuerungeinheiten (Management-Einheiten) weitergereicht, in den diesen werden die Informationen verarbeitet. Zur Auswertung und Verarbeitung der Daten eines RFID-Tags , wird eine Verknüpfung mit auf einer Datenbank abgelegten Daten notwendig.


    Weitere Informationen hierzu finden Sie unter >> www.bond-online.de

    • Security Trends
    'Die neuen Hacker sind Spione' titelt die Stuttgarter Zeitung in der Ausgabe vom 21. September 2005 auf der Fachseite Internet-Computer-Kommunikation. Moderne Viren zerstören keine Software, sondern sie belauschen den Computerbenutzer. Eine gemeinsame Studie der britischen Universität Plymouth und der IT-Sicherheitsfirma Symantec belegt, dass zwischen 1999 und 2004 ein deutlicher Anstieg von Hackerangriffen nachzuweisen ist, die darauf abzielen, keine direkten Schäden am Computer zu verursachen. Vielmehr nutzen Viren zunehmend Lücken im Betriebssystem bzw. offene Ports um Hintertüren zu öffnen, damit Hacker über das Internet Informationen abziehen oder den Computer für Angriffe auf andere Ziele im Internet missbrauchen können.

    Weitere Informationen hierzu finden Sie unter >>
    www.bsi-fuer-buerger.de
    sowie unter >> www.scurityfocus.com/infocus/1838
    • zettka-Intern
    Fragebogenaktion

    Aktuell entwickeln wir zur Verbesserung unserer Kundenbeziehungen einen Fragebogen. Mit Ihrer Unterstützung werden wir diesen zu unserer laufenden Qualitätssicherung für unsere Dienstleistungen verwenden.
    Im nächsten Newsletter werden wir Ihnen diesen Fragebogen im Detail vorstellen.

    Neuer Lehrauftrag

    Neben dem Seminar 'Systemadministration' an der Stuttgarter Hochschule der Medien für den Masterstudiengang BMM, werden wir ab dem Studienhalbjahr 2005/2006 an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern - Fachbereich Archiv- und Bibliothekswesen, einen ähnlich gelagerten Lehrauftrag ausüben dürfen. Wir freuen uns auf diese neue Herausforderung und sehen einer guten Zusammenarbeit freudig entgegen.



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Sonnenuhrenweg Taubenheim an der Spree.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

In Taubenheim, einem der schönsten deutschen Sonnenuhrendörfer, mit vielen historischen Sonnenuhren, meist Tafel- oder Ecksonnenuhren kann der an Sonnenuhren interessierte Besucher am Themenwanderweg-Sonnenuhrenweg-Taubenheim Sonnenuhren besichtigen und an schmucken Umgebindehäusern interessante Details entdecken. Martin Hölzel, Vater der Sonnenuhren, entstammte einer einfachen Taubenheimer Familie, sein Vater war Bahnangestellter. Martin Hölzel wurde an der Dresdner Kunstgewerbeakademie zum Grafiker ausgebildet, nach Kriegsdienst und Gefangenschaft in Italien arbeitete er in Taubenheim als Kunsterzieher und übernahm Aufträge für Gebrauchsgrafik, Holzschnitt und textilen Siebdruck. Ende der siebziger Jahre wurde ihm die Restaurierung der historischen Sonnenuhr an der alten Goldschmiede in Taubenheim übertragen, er vertiefte sich in die Wirkungsweise und Gesetzmäßigkeiten der Zeitanzeige mit Sonnenuhr und wurde zum anerkannter Sonnenuhren-Experten der optisch schöne und exakt funktionierende Sonnenuhren entwarf. In seinen Heimatort Taubenheim entstanden viele Sonnenuhren die sich durch künstlerisch anspruchsvolle Form und Bezug auf die Geschichte des jeweiligen Hauses auszeichnen. Die Sonnenuhren von Martin Hölzel wurden zu originellen und einmaligen Zeugnissen seines künstlerischen Schaffens bis zu seinem Tode am 25. Januar 1994. […]

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Veranstaltungsplan, Tanz-Veranstaltungen und Schlachtfest.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Veranstaltungsplan, Tanz-Veranstaltungen und Schlachtfest ... mit Küchenflügel, Kapellenflügel, repräsentativem Kuppelsaal und Lustgarten im Biedermeierstil, Fliederhof, Orangerie,1785 von Graf Marcolini oberhalb Leitenweg errichte künstlichen Ruine mit in Weiß und Gold gehaltenem Speisesaal, Garderobe und Küche als Veranstaltungsort für Sommerfeste der Kurfürstlichen Hofgesellschaft, Säule "zum Gedächtnis des goldenen Ehejubiläums unseres allgeliebten Königspaares Johann und Amalie Auguste von Sachsen, Weinlehrpfad, Pillnitzer Königlichen Weinberge, nasser Grund, Bergweg, Genbank des Institutes für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung, Winzerhäusern und ehemalige Weinpresse, 1723 bis 1725 nach Plänen der Baumeisters Pöppelmann und Schumann errichtete barocke Weinbergskirche "Zum heiligen Geist" und Wetterfahne mit Krone und Inschrift "APRO 1723", dem Bauherren "August Rex König von Polen", Semperoper Dresden, Dresdner Zwinger, Kronentor... […]

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