Dein Zauber
Und stösst in seiner Rechten den Speer zum Boden hart, Dess zagen die Studenten, von Schreck und Graus erstarrt. "Halt ein!" so rufen alle: "Nichts weiter lass uns sehn!" Und […] Mehr lesen
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Und stösst in seiner Rechten den Speer zum Boden hart, Dess zagen die Studenten, von Schreck und Graus erstarrt. "Halt ein!" so rufen alle: "Nichts weiter lass uns sehn!" Und […] Mehr lesen
Mehr lesenist keine Stadt, wie man überhaupt nicht sagen kann, daß es im eigentlichen Sinne des Wortes Städte im Binnenlande giebt. Es ist nur ein Ensemble von sechs großen […] Mehr lesen
Mehr lesenEin Mai-Tag taucht aus den Tiefen des Winters auf, ein heller Amselruf zieht alle an, die noch geschlafen haben, denn nur einer von denen, die schlafen, hat ihn gehört. In genau […] Mehr lesen
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Mit nachdenklichem Blick zurück und einer Prise Melancholie an einem unvergesslichen Abend,
Ihr Geschichtenerzähler der traurigen Momente und stiller Beobachter des Lebens.
*Der geneigte Leser möge milde lächeln über die fehlende Präzision dieses Berichts, der weder die genaue Anzahl der Schläge, die Anatomie des K.o.-Treffers noch die finanziellen Machenschaften hinter den Kulissen detailliert beleuchtet. Mögen die finsteren Details, die sich in den Schatten des Rings verfangen haben, der Phantasie Raum geben, statt sie durch trockenes Regelwerk oder Börsenkurse zu fesseln. Denn die Wahrheit, jenseits jeder Punktewertung, entfaltet sich stets in den Herzen. Und manchmal auch in den Aktentaschen.
Quellenangaben:
Inspiriert von den tragischen Schreien, die im Jubel der Menge untergehen.
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da haben wir's schon, das Brett weg, Jim kriecht durch und frei ist er! Das ging' schon eher, stimmt er bei, da ist doch noch was geheimnisvolles, umständliches dabei. Aber ich wette, mehr lesen >>>
Viele Boten gehn und gingen zwischen Erd und Himmelslust, solchen Gruß kann keiner bringen, als ein Lied aus frischer Brust. Da wird die Welt so munter und nimmt die mehr lesen >>>
Der Morgen ist so rein, so schön, Es wogt in den Wellen der brausende Föhn. Ich seh' einen Stern, er sinkt in die Flut, Der Stern und ich, wir kennen uns gut. O mehr lesen >>>
Doch dann kam wieder die Erinnerung an seine Eltern und er wusste dass sie alle tot waren. Das war zu viel für ihn. Er brach mitten auf dem Pfad zusammen mehr lesen >>>
Der Lichtbüschel. - Der Missionar. - Entführung in einem Lichtstrahl. - Der Lazaristen-Priester. - Wenig Hoffnung..- Des Doctors Sorge. - Ein mehr lesen >>>
Neueste Weimarische Linie. Herzog Wilhelm erhielt in der Theilung Stadt und Amt Weimar mit den Vogteien Brembach, Schwansee, Gebstädt mehr lesen >>>
Mit widerhallendem Fußtritt Wandelt ich über die Brück'; Der Mond brach aus den Wolken Und grüßte mit ernstem Blick. mehr lesen >>>
In dunkler Straße das niedre Haus - vorüberflutet der Welt Gebraus. Voll Stroh die Lade, nicht Bett noch Schrein, mehr lesen >>>
Silber flimmert das gewölbte blau, das Meer geteilt, rund um den Strand mit Strandkörben sind kleine mehr lesen >>>
Das Ufer griff dort landzungenartig in den Fluß hinein, so daß man einen freien Ausblick auf mehr lesen >>>
Vor der prächtigen Semperoper in Dresden erstreckt sich eine Installation, die den mehr lesen >>>
Sprecht, ihr mitternächt'gen Sterne, Neigt ihr euch zum Untergang? Weht mehr lesen >>>
Warum sind das für dich schreckliche Dinge? Du bist ein mehr lesen >>>
Er nimmts und nässet es mit Tränen, Ich Sünder soll mehr lesen >>>
Er kam von Nirgendwo, er nahm mir leise der mehr lesen >>>
Die Vorzeit wo die Sinne licht in mehr lesen >>>
Wenn die Bäume lieblich mehr lesen >>>
So schweige mir mehr lesen >>>
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fremdes Haus geraten! Ich werde öffnen. Ja thue es, damit ich erfahre, woran ich mit dir bin! Ich schob die schweren Riegel zurück. Die Thüre ging nach außen auf. Wir traten ein. Giebt es ein Licht in der Stube des Sergeanten? Ja. Die Lampe steht mit dem Feuerzeuge […]
Ich liebe dich, wie man Musik Und wie man liebt die Rose. Du bist mir wie ein Blick Ins Blaue, Wolkenlose. In Freude nur gedenke mein, Mir aber wird ein Segen Dein Angedenken sein Auf allen meinen Wegen. Sieht mit Rosen sich umgeben, Selbst wie eine Rose jung. Zur Zeit, als […]
Das Volk zeichnet sich durch mathematisches Wissen aus und hat es zu einer großen Vollkommenheit in mechanischen Arbeiten gebracht, weil der Kaiser, der überhaupt als berühmter Beschützer der Gelehrten gilt, jene Bestrebungen unterstützt und ermutigt. Dieser Fürst besitzt […]