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Weißes Kleid, nasser Körper, magische Nächte, göttliche Wunder und ein Glas Burgunder

Der silberne Schein erzählt von der Nacht.

Die Luft roch nach Burgunder, nach altem Holz und feuchter Erde. Es war eine jener Nächte, in denen das Mondlicht die Welt verwandelte; nicht durch Hitze oder Kälte, sondern durch einen Hauch von Ewigkeit. Ich hielt das Weinglas in der Hand, spürte sein Gewicht und sah den Wein im Kerzenschein schimmern, wie flüssiges Feuer. Draußen rauschte der Wind durch die Bäume, als würden sie Geheimnisse wispern. Ich dachte an Clara. Ihre Schwangerschaft hatte alles verändert, nicht nur ihren Körper, sondern auch ihre Augen. In ihnen lag jetzt eine Tiefe, die ich noch nie gesehen hatte, als ob sie etwas kannte, das ich erst noch finden musste. Wir waren zu zweit, doch es fühlte sich an, als hätten wir uns schon lange verloren. Die Stille zwischen uns war kein Schweigen, sondern ein Flüstern, das auf etwas wartete. Auf jemanden. Ich stellte das Glas ab und griff nach der silbernen Schale auf dem Tisch. Sie war kalt, alt, mit verschlungenen Mustern, die aussahen wie Wellen im Mondlicht. Eine Gabe ihres Exfreunds: ein Abschiedsgeschenk oder ein Fluch? Ich legte sie zurück. Meine Finger zitterten leicht. Draußen heulte ein Tier, vielleicht ein Hund, vielleicht etwas anderes. Und dann klingelte es.

Die Nacht am Teich bricht das Schweigen auf.

Clara stand vor meiner Tür, barfuß und mit nassen Haaren. Ihr Kleid klebte ihr an den Schultern. Kein Regen, kein See, nur Wasser – kaltes, klares Wasser. „Sie war da“, sagte sie. Ihre Stimme war leise, aber fest. „Wer?“, fragte ich. „Die Weiße.“ Ich trat zur Seite. Sie kam herein, ließ sich auf das Sofa sinken, als hätte sie einen langen Weg hinter sich. Ihre Hände umschlossen ihren Bauch, beschützend, fast verzweifelt. „Wo warst du?“, fragte ich. „Am Teich, am Rand der Stadt, wo niemand hingeht.“ Ich setzte mich neben sie. Das Feuer im Kamin knackte. Die Schale auf dem Tisch reflektierte das Licht, als hätte sie selbst ein Eigenleben. Ich wagte nicht, sie anzusehen. „Was ist passiert?“, fragte ich. Clara holte tief Luft. „Sie stand im Wasser; nicht nass, nicht tot, leuchtend wie aus Mondlicht gemacht.“ Ihr Blick traf meinen, tiefer als je zuvor. „Sie hat meinen Namen gesagt.“ Ich schwieg. Draußen begann es zu regnen.

Markttage in Avignon verlieren sich im Wind.

Der Markt in Avignon war voller Gerüche: frisches Obst, gebratenes Fleisch, Lavendelöl. Menschen drängten sich zwischen Ständen, lachten, stritten, handelten. Die Luft summte wie ein Bienennest. Aber ich suchte nicht nach Oliven oder Kräutern. Ich suchte nach ihm, nach dem Alten. Er saß unter einem Sonnendach, zwischen alten Büchern und verstaubten Gläsern. Seine Haut war wie Leder, seine Augen so klar wie Quellwasser. „Du bist gekommen“, sagte er, ohne mich anzusehen. „Woher weißt du...?“ „Weil die Zeit reif ist.“ Er hob ein Glas. Es war leer. Doch in seinem Inneren schien etwas zu leben. „Das Wunder beginnt“, sagte er, „und es endet mit euch.“ Ich schluckte. „Was meinst du damit?“ Er lächelte nur.

Die silberne Schale trägt die Spuren des Alten.

Die Schale lag auf dem Tisch, kalt und schwer. Ich hatte sie noch nie benutzt, weder zum Essen noch zur Dekoration. Sie war einfach da, wie ein Relikt aus einer anderen Zeit. Clara strich mit den Fingern über die Muster an ihrem Rand. „Sie hat diese Zeichen auch getragen“, flüsterte sie, „die Weiße.“ Ich sah ihr Gesicht im Licht der Kerzen. Es war blasser als sonst, fast durchsichtig. Ihre Lippen bebten leicht, als ob sie Worte zurückhielten, die zu schwer waren, um ausgesprochen zu werden. „Was meinst du damit?“, fragte ich, meine Stimme rau. Clara hob langsam die Hand und deutete auf eine Stelle am unteren Rand der Schale. „Hier: ein Kreis, durchbrochen von drei Strichen. So stand es in dem alten Buch.“ Mir wurde kalt. Das Buch, das sie meinte, hatte ich nie gesehen, nur davon gehört. Es sollte in einem versteckten Raum hinter der Kirche liegen, bewacht von jemandem, der nicht sterben konnte. „Woher weißt du das?“, fragte ich leise. Clara antwortete nicht gleich. Sie legte ihre Hand auf ihren Bauch, spürte etwas, das ich nicht fühlen konnte. „Weil ich träume“, sagte sie schließlich, „und in meinen Träumen sagt sie mir Dinge.“ Draußen heulte wieder etwas. Kein Tier, nicht wirklich.

Die alte Kirche ruft uns durch ihre Mauern.

Der Wind wehte uns entgegen, als wir den Pfad zwischen den Bäumen betraten. Über uns ragte die Kirche auf, grau und stumm, als hätte sie seit Jahrhunderten kein Wort mehr gesprochen. Wir blieben stehen. Vor uns lag ein Tor, verrostet, aber unverrückbar. Darüber hing ein Schild, kaum lesbar: "Wer ohne Glauben kommt, kehre um." Clara griff nach meiner Hand. „Du musst nicht mitkommen“, sagte sie. „Doch“, erwiderte ich, „jetzt erst recht.“ Ich drückte das Tor auf. Es quietschte laut genug, um jeden Schlafenden in der Stadt zu wecken. Aber niemand kam. Drinnen war es kalt. Der Boden bestand aus Steinplatten, die teilweise gebrochen waren. An den Wänden hingen verblasste Wandmalereien: Bilder von Frauen mit Mondkränzen, von Kindern mit silbernen Augen. In der Mitte des Raumes stand ein Altar. Und darauf ein weiteres Glas – leer. Doch als Clara einen Schritt näher trat, füllte es sich langsam mit Wasser. „Das ist kein gewöhnlicher Ort“, flüsterte sie. „Nein“, sagte ich, „das ist er nicht.“

Die Prophezeiung liegt schwer in der Luft.

Der Alte wartete bereits. Er saß auf einer Bank vor dem Altar, die Hände gefaltet, die Augen geschlossen. Als wir hereinkamen, öffnete er sie langsam. „Ihr seid gekommen“, sagte er. Seine Stimme klang wie Blätter im Wind. Clara nickte. „Wir brauchen Antworten.“ Er erhob sich, ging zum Glas, tauchte zwei Finger hinein, zog sie nass wieder heraus. Dann berührte er Claras Stirn. „Das Kind“, sagte er, „wird das letzte sein oder das erste.“ Ich runzelte die Stirn. „Was soll das heißen?“ Er sah mich an. In seinem Blick lag etwas, das ich nicht verstand, etwas, das wusste. „Es hängt vom Mond ab, von der Schale, vom Wein.“ Clara atmete tief ein. „Dann sag uns, was wir tun müssen.“ Der Alte schwieg lange. Dann sprach er nur ein Wort: „Opfern.“

Der Hüter des Wissens öffnet verborgene Türen.

Wir folgten dem Alten durch einen schmalen Gang hinter dem Altar. Er drückte eine versteckte Tür auf, die so geschickt in die Wand eingelassen war, dass sie wie ein Teil davon aussah. Dahinter lag eine Treppe, die in die Dunkelheit führte. Es roch nach Feuchtigkeit und altem Stein. Meine Hand tastete die kühlen Mauern ab. Claras Atem ging schnell, aber gleichmäßig. Sie hatte Angst, hielt sich aber tapfer. Unten angekommen, öffnete sich der Raum vor uns wie ein verborgenes Heiligtum. Kerzen brannten in Nischen, das Licht flackerte über Bücherregale aus Holz, die bis unter die Decke reichten. In der Mitte stand ein Mann. Groß. Schlank. Sein Haar war weiß, sein Gewand dunkel wie die Nacht. „Ihr seid gekommen“, sagte er. Nicht überrascht. Nicht feindselig. „Aber wisst ihr auch, was es bedeutet?“ Ich sah Clara an. Ihre Lippen bebten. „Wir wissen nur, dass unser Kind wichtig ist.“ Der Hüter nickte langsam. „Es ist nicht euer Kind. Es ist das letzte Tor.“

Das letzte Tor hält Geheimnisse bereit.

Der Hüter trat an ein Regal, zog ein Buch hervor und legte es auf den Tisch. Es war schwer, mit Leder gebunden, die Seiten fleckig vom Alter. Er blätterte vorsichtig, als würde das Papier jeden Moment zerbröseln. Ein Bild zeigte eine Frau, die am Ufer eines Teichs stand, in ihren Armen ein Kind aus Licht. „So war es immer“, sagte er leise. „Ein Kind aus Blut und Wasser. Erschaffen aus Mondlicht und Opfer.“ Clara griff nach meinem Arm. Ihr Blick klebte an dem Bild. „Wer bringt es zur Welt?“, fragte sie. Der Hüter hob den Kopf. „Jede Generation wählt eine Trägerin. Du bist die Letzte.“ Ich spürte, wie mir das Blut aus dem Gesicht wich. „Und wenn sie ablehnt?“ Der Hüter schwieg. Dann sagte er: „Dann bricht die Zeit.“ Draußen donnerte es. Ein Wind zog durch die Ritzen, als ob die Wände selbst atmeten. Clara presste die Hände gegen ihren Bauch. „Es bewegt sich“, flüsterte sie. „Es weiß Bescheid.“

Die Stimmen im Stein flüstern aus der Zeit.

Als wir den Raum verließen, führte uns der Hüter tiefer in die Kellergewölbe. Dort, wo kein Licht hinreichte, begannen die Stimmen. Leise zuerst, dann lauter, als würden Geister sprechen. „Was ist das?“, fragte ich. Der Hüter antwortete nicht. Stattdessen legte er seine Hand an die Wand. Augenblicklich verstärkte sich das Flüstern. „Sie erinnern sich“, sagte er. „An alle, die vor euch gingen.“ Clara legte ebenfalls ihre Hand an den Stein. Ihre Augen weiteten sich. „Ich höre sie“, wisperte sie. „Sie weinen.“ Der Hüter nickte. „Weil sie nicht konnten, was du kannst.“ Wir folgten ihm weiter, bis wir vor einer zweiten Tür standen. Sie war aus Metall, mit Symbolen bedeckt – denselben Zeichen, die auch auf der silbernen Schale prangten. Er holte einen Schlüssel hervor, öffnete die Tür. Dahinter lag nichts als Dunkelheit. „Geht“, sagte er. „Nur wer bereit ist, kann sehen.“ Clara griff nach meiner Hand. Wir traten ein.

Das Opfer wird nicht nur eine Entscheidung sein.

Das Wort hing zwischen uns wie Rauch. Es brannte ohne Feuer. Ich bemerkte, wie sich meine Finger um Claras Hand verkrampften. Sie atmete flach; die Luft war unvermittelt schwerer geworden. „Was müssen wir opfern?“, fragte sie leise. Der Alte hob langsam das Glas. Seine Augen waren starr, sein Blick durchdringend. „Nicht was. Wen.“ Clara zuckte zurück. Ihr Atem stockte. Die Kerzen flackerten, als ob sie mit ihr atmeten. Draußen donnerte es erneut. Ein Windstoß rüttelte am Fenster. Der Raum schien zu beben. „Es gibt zwei Wege“, fuhr er fort. „Entweder gebt ihr das Kind der Weißen – und die Welt bleibt, wie sie ist. Oder ihr behaltet es – und alles wird sich wandeln.“ Ich schüttelte den Kopf. Meine Kehle war trocken. „Das ist Wahnsinn.“ Er sah mich an. Sein Blick war kühl, aber nicht grausam. „Ihr seid nicht die Ersten. Und nicht die Letzten.“ Die Luft roch nach altem Holz und kaltem Rauch. Clara stand auf. Ihre Stimme war fest. „Wir haben keine Wahl.“ „Doch“, sagte der Alte. „Jede Entscheidung ist eine Wahl.“ Ich sah ihre Hände. Sie bebten leicht, lagen still auf ihrem Bauch. Etwas in mir zog sich zusammen, als ob etwas bereits begonnen hatte, als ob etwas lauschte.

Der Teich bei Nacht spiegelt die andere Welt.

Wir kehrten zum Teich zurück, diesmal nicht allein. Der Alte ging voraus, einen Stock in seiner Hand, sein Schritt langsam, aber sicher. Der Weg war feucht, der Boden weich. Unter unseren Füßen knirschte trockenes Laub, mit dem Geräusch von brechenden Knochen. Die Luft roch nach Regen und etwas anderem – nach Salz, nach Wasser, das nicht vom Meer stammte. Clara trug die silberne Schale unter ihrem Mantel. Sie sprach kaum. Ihre Augen waren auf etwas gerichtet, das ich nicht sehen konnte. Als wir am Ufer ankamen, lag Nebel über dem Wasser, nicht milchig, sondern durchsichtig wie Glas. Die Weiße wartete bereits. Sie stand im Wasser bis zu den Knien eingetaucht, aber ihre Füße berührten keinen Grund. Ihr Haar war weiß wie Mondlicht. Ihre Haut schimmerte blaugrau. Keine Farbe, die ich kannte. Sie hob die Hand. Eine Geste, die weder Einladung noch Warnung war. Clara trat vor, ohne Zögern, ohne Angst. „Du bist gekommen“, sagte die Weiße, „endlich.“ Clara nickte. „Und du hast gewonnen.“ Ich wollte etwas sagen, aber mein Mund blieb verschlossen, meine Kehle wie zugenäht.

Die Geburt des Lichts endet mit dem Lachen.

Ein Wind erhob sich, nicht aus Richtung des Wassers, sondern von innen, aus der Erde, aus der Luft, aus uns. Die Schale fiel ins Wasser mit einem leisen Platschen. Dann: nichts. Kein Echo, kein Ring, nur Stille. Clara sank auf die Knie. Ihre Hände legten sich auf ihren Bauch. Sie schrie nicht, aber ich sah den Schmerz in ihrem Gesicht. Sah, wie sich ihr Körper öffnete, nicht für einen Menschen, sondern für etwas Älteres. Aus dem Wasser stieg Licht, nicht warm, nicht kalt – schlicht da. Die Weiße lächelte, langsam streckte sie die Arme aus. Und dann geschah es. Ein Kind tauchte auf, nicht aus dem Wasser, nicht aus Clara; es war schlicht da. Ein Mädchen, leuchtend, atmend, lächelnd. Der Alte sank auf die Knie. „Es ist vollbracht.“ Ich sah Clara an. Sie war blass. Blut rann ihr zwischen den Beinen, aber sie lachte. „Es ist gut“, sagte sie, „es ist frei.“

Wein im Mondlicht erinnert an vergangenes Licht.

Heute Abend sitze ich wieder am Tisch in meiner Wohnung. Vor mir steht das Glas, noch nicht leer. Doch manchmal, glaube ich, darin etwas zu erblicken, etwas, das winkt. Clara ist fort mit dem Kind. Niemand hat sie gesehen, niemand außer mir. Aber ich erinnere mich an jede Sekunde, an jedes Wort. Der Mond scheint heute extra hell, nahezu silbern. Ich nehme einen Schluck Burgunder, spüre ihn auf der Zunge: schwer, dunkel, endlos. Draußen heult wieder etwas, womöglich ein Tier oder jemand, der nach mir ruft. Ich stehe auf, gehe zum Fenster, öffne es und lausche.


Mit herzlichem Dank und den besten Wünschen für zauberhafte Nächte voller göttlicher Wunder, Ihr Weinliebhaber und globetrottender Geschichtenerzähler mit den magischen Momenten.

*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von den Geheimnissen der Nacht und einem göttlichem Glas Burgunder.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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