Standortdaten sind eine
Aus Sicht der NSA sind die Standortdaten eine Goldgrube. Daraus ergeben sich über jeden Einzelnen bereits so sensible Informationen wie Besuche bei Kirchen oder Moscheen, […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Aus Sicht der NSA sind die Standortdaten eine Goldgrube. Daraus ergeben sich über jeden Einzelnen bereits so sensible Informationen wie Besuche bei Kirchen oder Moscheen, […] Mehr lesen
Mehr lesendie Erzählungen der Araber waren genau! Sie sprachen von einem Flusse, in welchen der Ukerewe-See sich nach Norden zu ergösse: dieser Fluß existirt, wir fahren ihn hinunter, er […] Mehr lesen
Mehr lesenWas der Dichter mit splitternden Hieben begonnen, Hat schließlich das Ansehn von Schnitzwerk gewonnen. Ebenso viel Raum in der Diskussion um den Karneval nimmt die Frage nach […] Mehr lesen
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Ein kalter Wind weht durch die Gassen von Dresden, als der Startschuss für den letzten Wettlauf des Jahres fällt. Unter den Teilnehmern ist ein geheimnisvoller Mann, der eine verborgene Matratze bei sich trägt, deren Inhalt angeblich die Träume der Menschen schützen kann. Ein alter Klempner, dessen Hände vom Handwerk gezeichnet sind, versucht, ihn aufzuhalten, da er um den Datenschutz der Träume besorgt ist. Doch der Läufer, angetrieben von einer inneren Begierde, rennt weiter, vorbei an einem blühenden Garten und über eine historische Molenbrücke, um die Sitemap der Träume zu finden. Der Läufer erreicht schließlich einen verlassenen Platz, wo sich die Sonne langsam neigt und lange Schatten wirft. Er breitet die Matratze aus, und ihr geheimnisvoller Inhalt beginnt zu leuchten. Die Luft flimmert, und alte Bilder von längst vergessenen Träumen steigen auf und tanzen im Abendlicht. Doch bevor er die volle Bedeutung dessen erfassen kann, was er entdeckt hat, ertönt ein fernes, unheimliches Trommeln. Es kommt von der Sitemap selbst, die sich zu verändern scheint, ihre einst klaren Linien verschwimmen, als würde sie sich neu schreiben. Ein Schrecken packt ihn. War er am Ziel angekommen oder hatte er gerade erst eine viel größere Tür geöffnet?
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nur noch Handwerkszeug brauchen wir und das ist leicht zu haben. Hast du je von Gefangenen gehört, die nur so nach Hacken und Spaten greifen konnten, um sich damit herauszugraben? Ich mehr lesen >>>
Und berauschend von den Hügeln steigt empor der Blütenduft, aber um die fernen Höhen weht's wie feuchte Nebelluft. Dieser stille Gottesacker, dieses weite Totenfeld, wie es mehr lesen >>>
Dichte Wolken über der Stadt, stumm entschwindet die Nacht, bleierner Himmel verdrängt die Dunkelheit, dumpfe Laute zerfressen das Schweigen des Morgens. Dennoch mehr lesen >>>
Im Landtagsabschied wurde verfügt, daß künftig die Landtagsverhandlungen nicht mehr im Druck erscheinen sollten. 1842 wurden auch Differenzen über die mehr lesen >>>
Und durch die Stille, lichtgeschmückt, aus wunderbaren Locken ein Engel blickt. Da rauscht der Wald erschrocken, da gehn die Morgenglocken, die mehr lesen >>>
Ein eilender Winterwind röhrt mit den Sonnenaufgang, die Höhepunkte sind eingestaubt vom Tau, das Tageslicht wird vom Gestöber blind. mehr lesen >>>
Dorf herum reiten, schlug mein kleiner arabischer Diener Halef vor. Das müssen wir auch. Kommt! Wir schwenkten in einem mehr lesen >>>
Pencroff; meiner Treu, man könnte sie für Tauben halten. Gewiß, aber das sind wilde, sogenannte Felstauben, mehr lesen >>>
Und wenn des Lebens Wogen um mich gestürmt, gegrollt, wenn fast mein Aug vertrocknen, mein Mund mehr lesen >>>
Es ist der Nil! wiederholte der Doctor mit voller Ueberzeugung. Der Ursprung seines Namens hat mehr lesen >>>
Sie haben sich gestern schrecklich betragen! Wollte das Putzleder zur Trommel sagen. mehr lesen >>>
Der Kurfürst belagerte Gotha und schloß am 13. April 1567 mit der mehr lesen >>>
Turnierplan, Reitertag Pirna-Jessen, Elbersdorfer Derby, mehr lesen >>>
Warte, warte, wilder Schiffsmann, Gleich folg ich zum mehr lesen >>>
O Faustus, nicht so finster rollt Euer Aug' mehr lesen >>>
Die Jäger hatten eilig ihre mehr lesen >>>
Ich sah dich im azurnen mehr lesen >>>
Ernst, der mehr lesen >>>
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Nun fällt der tollen Narrenwelt das bunte Kleid in Lumpen, und klirrend auf den Estrich schellt der Freude voller Humpen. Lautkrachend springt ins Schloß das Tor, kein Lichtschein mehr am Fenster - ein grauer Morgen kriecht empor, der Morgen der Gespenster. Da ist im tiefen […]
Ich war mächtig faul und bequem und dachte gar nicht dran, aufzustehen und das Frühstück zu machen. Gerade schloß ich die Augen wieder, um noch einmal einzuduseln, als ich, freilich noch unbestimmt, ein tiefes, fernes Bum - bum auf dem Flusse zu hören meinte. Ich richte […]
Jetzt hatte Merian noch etwas Zeit, denn Bertard würde erst in ein paar Minuten zurück sein. Also schlenderte er weiter über den Marktplatz. An einem Stand mit sehr edel bemalten Schilden blieb er stehen um sich eines näher anzusehen. Es hatte ein unbekanntes Wappen mit […]