Vater
Was der Dichter mit splitternden Hieben begonnen, Hat schließlich das Ansehn von Schnitzwerk gewonnen. Ebenso viel Raum in der Diskussion um den Karneval nimmt die Frage nach […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Was der Dichter mit splitternden Hieben begonnen, Hat schließlich das Ansehn von Schnitzwerk gewonnen. Ebenso viel Raum in der Diskussion um den Karneval nimmt die Frage nach […] Mehr lesen
Mehr lesenVergiß es, daß du einst im Schoß Der Armut bist gelegen, Und daß des Jammers Träne floß In deinen Morgensegen! Vergiß es, da du glücklich bist, Wie Träume man am Tag […] Mehr lesen
Mehr lesenEs war die Liebste, die am Tore stand, Schmerz um die Lippen, Sorge auf der Stirne. Ich soll zurückgehn, winkt sie mit der Hand; Ich weiß nicht, ob sie warne oder zürne. Doch […] Mehr lesen
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Ein kalter Wind weht durch die Gassen von Dresden, als der Startschuss für den letzten Wettlauf des Jahres fällt. Unter den Teilnehmern ist ein geheimnisvoller Mann, der eine verborgene Matratze bei sich trägt, deren Inhalt angeblich die Träume der Menschen schützen kann. Ein alter Klempner, dessen Hände vom Handwerk gezeichnet sind, versucht, ihn aufzuhalten, da er um den Datenschutz der Träume besorgt ist. Doch der Läufer, angetrieben von einer inneren Begierde, rennt weiter, vorbei an einem blühenden Garten und über eine historische Molenbrücke, um die Sitemap der Träume zu finden. Der Läufer erreicht schließlich einen verlassenen Platz, wo sich die Sonne langsam neigt und lange Schatten wirft. Er breitet die Matratze aus, und ihr geheimnisvoller Inhalt beginnt zu leuchten. Die Luft flimmert, und alte Bilder von längst vergessenen Träumen steigen auf und tanzen im Abendlicht. Doch bevor er die volle Bedeutung dessen erfassen kann, was er entdeckt hat, ertönt ein fernes, unheimliches Trommeln. Es kommt von der Sitemap selbst, die sich zu verändern scheint, ihre einst klaren Linien verschwimmen, als würde sie sich neu schreiben. Ein Schrecken packt ihn. War er am Ziel angekommen oder hatte er gerade erst eine viel größere Tür geöffnet?
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Verwendet sie es für sich? Nein; aber sie ist geizig, Effendi. Was sie nicht für uns und für die Gefangenen braucht, das versteckt sie, daß ich es nicht finden kann. Sie ist sehr mehr lesen >>>
Ihr Ansprechpartner für den Verkauf der Pension: Stephan Haase - Haase & Kollegen Immobilienmakler - art'bureau Maxstraße 8 - 01067 Dresden - Tel.: 0351 897 35 654 - mehr lesen >>>
Zu Boden sinkt von meinen Tagen Die Lust an allem, Blatt um Blatt. Ich fühl's mit Schmerz und mag nicht klagen, Längst bin ich auch der Klage satt. Verhüllt nur mehr lesen >>>
Siehst du nicht den Schleier wehen? Siehst du nicht das leise Nicken? Dort seh ich die Liebste stehen, Feuchte Wehmut in den Blicken. Ei, mein Freund, dort mehr lesen >>>
zu stehen, und sah mich überrascht an. Emir, du bist just ein ebenso gescheiter Kerl wie der alte Mohammed; nicht? Aber ich sage dir, dieser mehr lesen >>>
Die durch die Königswürde vergrößerten Geldbedürfnisse Augusts veranlaßten ihn zu mehren Veräußerungen von Landgebieten und mehr lesen >>>
Die Freude kann nicht gleich verklingen, Und von des Tages Glanz und Lust Ist so auch mir ein heimlich Singen Geblieben in der mehr lesen >>>
In einen richtigen Winterzeit mit Frostwetter und Schnee untergeht selbstredend binnen desselben alles Insektenleben, mehr lesen >>>
Ihr Busen pocht in lauten Schlägen, Und mit verzweiflungsvollem Sinn Schreit sie: Ach, gib mir deinen mehr lesen >>>
die erstaunten Gesichter einer ziemlich schönen Rasse mit gelblich braunem Teint gewahren. mehr lesen >>>
zwischen diesen Felsen in sandigen Gängen ein, denen auch das Licht nicht abging, da mehr lesen >>>
Das Militär feuerte auf die gewaltsam andringende Menge und es fielen mehre mehr lesen >>>
Im Traum sah ich ein Männchen klein und putzig, das ging auf mehr lesen >>>
Oben baut er sich Hütten, Hütten des Friedens, sehnt mehr lesen >>>
Um dich - es sei mein letzter Schmerz. Fortan mehr lesen >>>
Feiern Sie Ihre Hochzeit in mehr lesen >>>
ich werde allein gehen; mehr lesen >>>
und that, als ob mehr lesen >>>
Angenomm mehr lesen >>>
Ich war mächtig faul und bequem und dachte gar nicht dran, aufzustehen und das Frühstück zu machen. Gerade schloß ich die Augen wieder, um noch einmal einzuduseln, als ich, freilich noch unbestimmt, ein tiefes, fernes Bum - bum auf dem Flusse zu hören meinte. Ich richte […]
Jetzt hatte Merian noch etwas Zeit, denn Bertard würde erst in ein paar Minuten zurück sein. Also schlenderte er weiter über den Marktplatz. An einem Stand mit sehr edel bemalten Schilden blieb er stehen um sich eines näher anzusehen. Es hatte ein unbekanntes Wappen mit […]
Er hört ein Lamm im nahen Busche blöken, Raubgierig eilet er dahin und fällt In Netze, die der Jäger schlau gestellt. Er schüttelt heiß von Rachbegier die Mähne, Bleckt grimmig seine blutbesprützten Zähne, Sein aufgesperrter weiter Rachen droht Dem kühnen Jäger, der […]