Zeit der Erinn
Es erinnerte sie immer an die Zeit, die sie miteinander verbrachten. Jasmine, es ist nett von dir, dass du pünktlich auftauchst, sagte Ebony mit blitzenden rebellischen Augen. […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Es erinnerte sie immer an die Zeit, die sie miteinander verbrachten. Jasmine, es ist nett von dir, dass du pünktlich auftauchst, sagte Ebony mit blitzenden rebellischen Augen. […] Mehr lesen
Mehr lesenSo konnte nur ein ganz räudiges, verlorenes Schaf, wie ich denken. Wie? – wenn ich mich nun hinsetzte und schrieb' einen Brief: Liebe Miß Watson, Ihr Bürger Jim ist hier in ... […] Mehr lesen
Mehr lesenWer auf Dienste von Microsoft oder Google nicht verzichten kann oder will, der sollte sich zumindest Gedanken darüber machen, ob er heikle eMails, die etwa Geschäftsgeheimnisse […] Mehr lesen
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Mit schwingendem Federkiel, rußgeschwärzten Taktnoten und einem Koffer voller Klangabenteuer grüße ich Sie herzlich aus den stürmisch verspielten Weiten zwischen Affenrhythmus und Handwerkskunst,
Ihr luftschraubenverliebter Klangkartograf und musikalisch reisender Kuriositätensammler.
*Der geneigte Leser möge es uns verzeihen, dass wir an dieser Stelle nicht aufzählen, welche Orte, Namen und kulturellen Eigenarten im Laufe von zwei Weltkriegen, Ideologiebrüchen, Gewerbeordnungen und orthografischen Umbaumaßnahmen verschwunden, verbogen oder ins Vergessen getaktet wurden, denn manches lebt weiter in Melodien, Geschichten und Ziehharmonikas.
Quellenangaben:
Inspiriert von Joachim Ringelnatz, dem verknautschten König der deutschen Sprachakrobatik, und den schwerwiegenden Gedanken kurz vor dem Mittagsschnaps.
handwerkskammer.de Das Handwerk als Kulturträger
dw.com Joachim Ringelnatz, der Anarchopoet
Wikipedia, Die Ziehharmonika
bpb.de – Handwerk und kulturelle Identität
kunstderfuge.com mit musikalischen Raritäten aller Art
Meyers Konversations-Lexikon, 3. Auflage 1874–1884
In den sanften Hügeln eines abgelegenen Königreichs ruht eine Gemeinschaft im Schatten eines weisen Propheten. Seine Lehren über Dankbarkeit und Großzügigkeit hallen durch das Land, mehr lesen >>>
Ich möcht in den tiefsten Wald wohl hinein, Recht aus der Brust den Jammer zu schrein, Ich möchte reiten ans Ende der Welt, Wo der Mond und die Sonne hinunterfällt. Wo mehr lesen >>>
wie ich will, so kann ich mich nicht besinnen, wann ich's gethan habe. Aber zugestopft sind die Löcher und ich könnt' ihr jetzt beweisen, daß ich nicht Schuld an mehr lesen >>>
Die Werrabahnangelegenheit wurde endlich ihrer endgültigen Ordnung dadurch nahe geführt, daß die Weimarische Regierung hinsichtlich der Bestimmung über mehr lesen >>>
Und wüßten's die Blumen, die kleinen, Wie tief verwundet mein Herz, Sie würden mit mir weinen, Zu heilen meinen Schmerz. Und wüßten's die mehr lesen >>>
Gegrüsst, ihr leisen Boten aus düstrem Schattenland! Seid Ihr als Glückverkünder mir endlich hergesandt? So hat mich nicht betrogen mehr lesen >>>
Emir, das ist kein Stern, das sind auch keine Fackeln, denn diese würden einen umfangreicheren Schein verbreiten. Das sind mehr lesen >>>
meinte der Seemann, so werden wir auf ein Mittel denken müssen, dieses Holz fortzuschaffen. Man muß für Alles ein mehr lesen >>>
Ein kurzer Frühling war's, ein Lenz von Tagen, den du gelebt. - Doch war's ein goldener Lenz, und blauer mehr lesen >>>
Und ein Blühen weit und breit. Wo die überglühten Wipfel baden hoch im Morgenhauch, wo die mehr lesen >>>
der kaum zehn Toisen von dem Walde gefallen war; er löste geschickt den Rüssel ab, mehr lesen >>>
Eisenachsche Linie: Johann Georg I. erhielt die Ämter Eisenach, Lichtenberg, mehr lesen >>>
In einen richtigen Winterzeit mit Frost und Tau untertaucht mehr lesen >>>
Es stehen unbeweglich Die Sterne in der Höh' Viel mehr lesen >>>
Und hoffst du noch von Tag zu Tag, ob's endlich mehr lesen >>>
Uebrigens steht draußen ein Kurde, mehr lesen >>>
Zersplissen ist mein Haupt mehr lesen >>>
Die Rückreise mehr lesen >>>
Es zog mehr lesen >>>
Und Liebesweisen tönen, Wie du sie nie gehört, Bis wundersüßes Sehnen Dich wundersüß betört! Ach, könnt ich dorthin kommen, Und dort mein Herz erfreun, Und aller Qual entnommen, Und frei und selig sein! Ach! jenes Land der Wonne, Das seh ich oft im Traum; Doch kommt […]
Salzburg sollte eine italienische Stadt nördlich der Alpen werden und das ist von Raitenau und seinen Nachfolgern auch geglückt. Alsbald erschien der eilig herbeigerufene Cethegus bei den ratlosen Frauen. Um das Jahr 8oo wurden Pilgerfahrten sogar einigermaßen bequem. […]
Den Anfang des römischen Kunstepos bezeichnen ebenfalls Livius Andronicus und Nävius, von denen jener die Odyssee zum Schulgebrauch übersetzte, dieser den ersten Punischen Krieg beschrieb, beide in dem einheimischen saturnischen Versmaß. Eigentlicher Schöpfer des […]