Sie will ihn an sich
Und sie verliert keine Zeit und bittet und umarmt und küßt ihn wieder und wieder und dann liefert sie ihn dem alten Manne aus und der nimmt auch sein Teil. Dann, als die guten […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Und sie verliert keine Zeit und bittet und umarmt und küßt ihn wieder und wieder und dann liefert sie ihn dem alten Manne aus und der nimmt auch sein Teil. Dann, als die guten […] Mehr lesen
Mehr lesenSonntags ist zuweilen Tanzmusik in der Schenke des Dorfes, deren Wirt zugleich einen kleinen Handel treibt, da er vom spärlichen Wirtshausbesuch allein sich nicht ernähren […] Mehr lesen
Mehr lesenNun so laß uns abwärts wallen. Bebe nicht, der Weg ist so tief, ohne Licht. Manch Lied schon so entschlief; kannst Du in den Himmelsseen keine Freiheit mehr ersehen, in den […] Mehr lesen
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Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
Mit herzlichem Dank und einem Stückchen Seife in der Tasche,
Ihr Chronist der schwindenden Bildung und Enträtsler der Düsternis.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht jedes verlorene Stückchen Wissen oder die genaue Zusammensetzung der Seife, die diese absurde Realität durchbrach, bis ins kleinste Detail erörtern. Die wahre Geschichte verbirgt sich nicht in den Lehrplänen, die Sie zu Marionetten machen, sondern im zähen Widerstand des Geistes gegen die erstarrende Angst. Manchmal ist die wichtigste Lektion eben die, die wir nicht nur aus Büchern lernen, sondern durch das simple Riechen an einem winzigen Stückchen Hoffnung, das uns an eine bessere, sauberere Welt erinnert.
Quellenangaben:
Inspiriert von dem eigenwilligen Duft und der erstarrenden Stille in einem Stück Seife.
Deutscher Bildungsserver
Bundeszentrale für politische Bildung: Bildung
Deutsche UNESCO-Kommission Bildung
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Da sprüht es in dem roten Auge Begeistert auf; Heiliges Feuer wallt empor Und stürzt auf meine Seele Wie einer Sturmflut Woge; Und die Flammen singen summend Wie Orgelton, wie mehr lesen >>>
Wenn er nur kurdische Kleidung trägt, so ist er ja kein Kurde! Das habe ich ja bereits gesagt. Und wenn er kein Kurde ist, so darf er auch keine kurdische Kleidung tragen. mehr lesen >>>
Der Morgen beginnt, und das idyllische Gackern der Hühner kündigt den Beginn eines besonderen Tages an. Inmitten eines bezaubernden Gartens, umgeben von einem mehr lesen >>>
hin und zerlegten den Messingleuchter in handliche Stücke, die Tom samt dem Zinnlöffel in seine Tasche steckte. Dann schlenderten wir zu den Bürgerhütten mehr lesen >>>
Unse Name ist unsere Leidenschaft. Einfach die Musik unplugget oder als Band, in jedem Fall genau das Richtige für Ihre Feier. Sie wollten schon mehr lesen >>>
Im hellen Strahl des Mondes glühn Die Schwerter, und die schweren Hiebe rasseln Hernieder, daß die Funken sprühn, Und Helm und Panzer mehr lesen >>>
Feuer und Wasser stehen nach dem Harmoniezyklus des Feng Shui im Widerspruch. Durch ein Fenster, das der Küchentür direkt mehr lesen >>>
Waldschänke und Pension "Am Forsthaus" das Paradies für Urlauber mit Teich und Tretbooten für Tagesgäste, mehr lesen >>>
zu grauen. Zuerst unterschied man am Zenith, bei den nur dünneren Dunstschichten daselbst, die einzelnen mehr lesen >>>
Hörst du nicht die Glocken läuten, Wunderlieblich, wunderhelle? Fromme Kirchengänger schreiten mehr lesen >>>
Und wie ich hinaustrat zur Schwelle, Da blühten die Bäume schon all Und Liebchen, so mehr lesen >>>
wir uns trafen. Schweig! Er war daheim. Dieser Mann verfiel wieder in mehr lesen >>>
Die Krone Polens behielt er 1714 und 1718 fiel Sachsen-Neustadt und mehr lesen >>>
Gehoben ist der Stein, die Menschheit ist erstanden, wir mehr lesen >>>
In einen richtigen Kalte Jahreszeit mit Frost mehr lesen >>>
Die Menschen hasten eilends fort; mehr lesen >>>
Ein Abend in Dresden mehr lesen >>>
Die Abtretung der mehr lesen >>>
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Düne, von Wald umkränzt, schimmernd ein Segel glänzt in blauen Weiten: So durch die wunde Brust mag alte Jugendlust einmal noch unbegrenzt lächelnd mir gleiten! Quelle: Alte Lieder Gedichte von Clara Müller-Jahnke Berlin 1910 www.zeno.org - Zenodot Verlagsgesellschaft […]
Die Sonne brütete, der Wald schwitzte. Das Geheul derjenigen, die sich noch fürchteten, verband sich mit dem Fluchen der bereits Geimpften. Es ist Leben in seinen Augen. Es war an einem heißen, sonnigen Vormittag, an dem die Sonne glühte so hell durch die Gedanken in den […]
Wieder ist ein Tag vergangen, in Vergessenheit gefangen verschwand er, ohne gewesen zu sein. Und ein neuer Tag bricht an, einer der alles verändern kann. Er könnte den Frieden bringen. Er könnte den Hunger stillen. Er könnte die Herzen der Menschen mit Freude füllen. Und […]