Der Kronprinz und die
Daß der Kronprinz diesem Ideale während seiner Ruppiner Tage nachgekommen wäre, wird sich nicht behaupten lassen. Von der Keuschheit gar nicht zu reden, ward allwöchentlich mit […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Daß der Kronprinz diesem Ideale während seiner Ruppiner Tage nachgekommen wäre, wird sich nicht behaupten lassen. Von der Keuschheit gar nicht zu reden, ward allwöchentlich mit […] Mehr lesen
Mehr lesenNicht der Herbst ist's, der mich einst erfreute und jetzt mit Schwermut mich bedrängt. Denn höher in die Berge, weiter mit unsern Tagen zieht er hin, mit diesem Himmel, der so […] Mehr lesen
Mehr lesenIn der Nähe davon stehe ich allein in der Dämmerung und schaue auf den Abfall - die Trostlosigkeit. Als die Nacht tiefer wird, füllt sich die Grube mit einer kleinen Flamme. […] Mehr lesen
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Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
Mit den besten Grüßen aus dem klimatisierten Höhlen der digitalen Welt,
Ihr Administrator der Absurditäten und Archivar des digitalen Scheiterns.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Systeme, Schnittstellen und Plugins im Verlaufe vergangener Sprint-Zyklen, durch agile Transformationen, disruptive Updates und mehrere grundlegende Refactorings stillgelegt, gekündigt oder in ihren Grundfesten erschüttert wurden. Die Halbwertszeit einer digitalen Lösung ist gering, die Erinnerung der Change-Logs noch kürzer.
Quellenangaben:
Inspiriert von bleierner Müdigkeit im blauen Licht des Monitors.
SPIEGEL Online: Digitaler Burnout
Heise c't: CMS im Überblick
ZEIT Digital: Psychische Belastung digitaler Arbeit
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Man – man hatte mir so gesagt! Das thut mir leid, aber das hätt' ich nicht erwartet! Sie haben mir's aufgetragen, alle! Alle sagten: gieb ihr einen herzhaften Kuß, das wird sie freuen, mehr lesen >>>
Wir haben den Park seiner Länge nach passiert und stehen jetzt vor dem Herrenhause. Es ist einer jener Flügelbauten, wie sie dem vorigen Jahrhundert eigentümlich waren, und mehr lesen >>>
In der deutschen Frage war Seitens der Regierung bei Ankündigung der Wahl des Reichsverwesers die volle Zustimmung des Königs zu derselben und seine Bereitschaft mehr lesen >>>
Um die Maiensonne stets dunkelt noch ein Wolkensaum, über die Narzisse weht's schneeig her vom Apfelbaum. Wie so bleich das Sonnenlicht, und wie kühl ist mehr lesen >>>
Und nun ich ihn vernommen in meiner Väter Land, nun leg ich wandermüde den Stecken aus der Hand; die Bürde werf ich lachend hinab zum mehr lesen >>>
Mein Herz ist recht von Diamant, eine Blume von Edelsteinen, die funkelt lustig übers Land in tausend schönen Scheinen. Vom Schlosse in mehr lesen >>>
Da brachen auf die Wunden, Da stürzt' mit kämpferischer Stärke Aus Kopf ebenso wie Brustkorb der Blutstrom, Und sehe! - ich mehr lesen >>>
Mag auch der Kritiker und Kritikaster schrein, So soll doch meinem Haupt ein Kind entspringen: Zwar keine Pallas soll mehr lesen >>>
bei einem köstlichen Wetter unter einem glühenden Sonnenschein, welcher den geringsten Luftzug mehr lesen >>>
zu erwähnen, nämlich, daß wir bei all den Vorbereitungen nicht versäumt hatten, uns die mehr lesen >>>
ist es wert! Hast ihn bestechen wollen. Er ist die Dummheit selbst! Hast ihn gleich mehr lesen >>>
wuchs kein einziger Baum. Jenes bildete eine glatte Fläche, ähnlich dem mehr lesen >>>
Der auf sechs Monate geschlossene Stillstand wurde später bis zu mehr lesen >>>
ereignen sollte, so wecke mich, hatte der Doctor zu mehr lesen >>>
Und Herz und Sinne mir brannten, Mich trieb's mehr lesen >>>
Sechzehn Jahr alt ist die kleine mehr lesen >>>
Dumpf dröhnt dies Wort mir mehr lesen >>>
Ich sah dein mehr lesen >>>
einen Khawassen des Mutessarif von Mossul und einen Kurden, welcher noch heute Amadijah wieder verlassen wird. So seid ihr mir willkommen! Seht euch mein Haus und meinen Garten an, und wenn es euch bei mir gefällt, so wird mein Auge über euch wachen und leuchten! Sie […]
Über der Menschen weitverbreitete Stämme herrschte vor Zeiten ein eisernes Schicksal mit stummer Gewalt. Eine dunkle, schwere Binde lag um ihre bange Seele – Unendlich war die Erde – der Götter Aufenthalt, und ihre Heymath. Seit Ewigkeiten stand ihr geheimnißvoller Bau. […]
Feuchtigkeit liegt über der Landschaft wie ein Fluch, schwer und ohne Ursprung. Nichts regt sich. Kein Wind hebt das Laub, kein Laut stört die Dunkelheit, die in sich selbst zu versinken scheint. Ein Pfad, kaum mehr als ein Abdruck in der Erde, führt tiefer in das vergessene […]