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Warnemünde, Helsingör

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Königin spottete über

Niemand ärgerte und kränkte mich jemals so sehr wie der Zwerg der Königin. Da dieser nämlich so klein war, wie man bisher noch niemand im Lande gesehen hatte (ich glaube […] Mehr lesen

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Ave zur Mitternachts

Im weißen Gewand graben die Unglücklichen ihre letzte Ruhestätte. Ihre Herzen singen Ave Maria, aber ihre Lippen singen es nicht. Wer am Ende des Ave Maria, auf einem Stuhl an […] Mehr lesen

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Abenteuer, Träume und Enttäuschungen
im Fußballwahn

Fußball in Dresden ist mehr als nur eine Sportart, es ist eine Leidenschaft, die bei einigen wenigen jedoch in Wahnsinn umschlägt. Ich erinnere mich an einen Mann, der unter akutem Fußballwahn und Fußballwut litt. Jeder Gegenstand in Kugelform und ähnlichem war ihm ein Spielball, den er mit voller Kraft durch die Straßen katapultierte. Ob es ein Schwalbennest, ein Tiegel, ein Käse, ein Globus oder gar ein Igel war, er hatte keine Hemmungen und stieß jeden Gegenstand in die bunte Nachbarschaft. Seine Wutausbrüche hatten keine Grenzen. Bald trieb er eine Schweineblase, bald steife Hüte durch die Straße. Dann wieder mit geübtem Schwung stieß er seinen Fuß in Pferdedung, als wäre es ein Fußball. Mit Schwamm und Seife trieb er Sport und ließ Lampenkuppeln zerbersten. Das Kaffeegeschirr flog zielbewusst auf Tante Berta zu und auch vor dem Podex und den Brüsten der Frau machte er nicht halt. Obwohl er als Mann von Stand aus Höflichkeit meist über sein Gelüsten hinwegsah, brachte ihn der Schwartenmagen des Fleischers schließlich vor Gericht. Doch nichts konnte ihn aufhalten. Als beim Gemüsemarkt Äpfel, Orangen und Blutorangen durch die Luft flogen, Kürbisschüsse und Kokosnüsse donnerten und das Eigelb über die Leiber floss, hatte er seinen Größenwahn erreicht. Er schäkerte mit einer U-Bootsmine und dachte sogar an die Lawine, die er auslösen könnte. Doch als pompöser Fußballstößer fand er schnell seine Grenzen. Er hatte viele Probleme, wie sollte er Anlauf nehmen? Er versuchte es vom Balkon aus und schiffte sich sogar in einem Luftballon ein, aber nichts half. Er verschwand und wurde nie wieder gesehen. Ich kann nur warnen, der Fußballwahn kann gefährlich sein und sollte mit Vorsicht genossen werden. Aber Dresden hat noch viel mehr zu bieten als Fußball und Wahnsinn. Die Stadt hat eine reiche Geschichte und viele kulturelle Schätze. Die barocke Architektur, die zahlreichen Museen und die Kunstszene machen Dresden zu einem wahren Juwel in Europa. Und wenn Sie ein echter Reiseabenteurer sind, dann sollten Sie auch die Graffiti-Szene in Dresden erkunden. Die Stadt ist ein Schmelztiegel der Kulturen und bietet einige der besten Street-Art-Kunstwerke in Europa. Und wenn Sie einmal genug von der Kultur haben, können Sie sich in das Netzwerk von Cafés und Bars stürzen, die das Nachtleben von Dresden zum Leben erwecken. Ob Sie nun einen Cocktail genießen oder eine Tasse Kaffee trinken möchten, die Dresdner Szene ist lebhaft und voller Energie. Also packen Sie Ihre Koffer und machen Sie sich auf den Weg nach Dresden, aber seien Sie gewarnt, der Fußballwahn könnte auch Sie ergreifen!

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Informationen aus dem Internet

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Da kennt mich erst die ganze Rund, Nun grüßen Bach und Vöglein zart Und Wälder rings nach Landesart, Die Donau blitzt aus tiefem Grund, Der Stephansturm auch ganz von fern mehr lesen >>>

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Ihre Verbrechen sind gro

Hierauf befahl der Kaiser dem ersten Sekretär für seine mehr lesen >>>

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Ein eilender Orkan röhrt mit den Morgengrauen, mehr lesen >>>

Schlafengehen im Mondscheins

Er holte zwei oder drei Kalikodinger mehr lesen >>>

kalte, keuchende Stimme

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La Sirena am grauen Meer

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Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Dein Engel im Naturschutzgebiet Mönchgut

Dein Engel im

Glaube nicht, du seist verlassen, erwecke den Tag wenn dir kein Mensch zur Seite steht. Lern nur den leisen Hauch durch die Wälder erfassen, der, wenn du klagst, dich lind Blick nach Süden umweht. Es zieht ein sinnenfremdes Mahnen schwarzer Schafe dein geistig Wesen zu sich […]