Im Wald war ein lustiges
Es zog eine Hochzeit den Berg entlang, Ich hörte die Vögel schlagen, Da blitzten viel Reiter, das Waldhorn klang, Das war ein lustiges Jagen! Und eh ich's gedacht, war alles […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
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Mehr lesenheute oder nie werden wir den Nil sehen! Meine Freunde, hier überschreiten wir den Aequator! Wir treten in unsere Hemisphäre ein! Sie meinen, daß hier der Aequator durchgeht? […] Mehr lesen
Mehr lesenEine Kraft ist in mir frei geworden, die mit eisernen Ketten seit Jahrtausenden gebunden lag. Gebunden in mir. Eine Kraft, die ich mit flammender Seele erstrebt und mit brennenden […] Mehr lesen
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Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
Mit herzlichem Dank und offenem Blick für die Kunst im Detail des Wandels der Stadt,
Ihr Wanderer zwischen den Linien auf urbanen Leinwänden und Entdecker unsichtbarer Botschaften.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht jeden einzelnen Pinselstrich der Wandgemälde in Dresden oder die genaue Markenbezeichnung der Kleidung erwähnen, die ihre überraschende Metamorphose vollzog. Die wahre Essenz liegt nicht in der Katalogisierung von Oberflächen, sondern im Erkennen der tieferen Strömungen, die sich hinter Beton und Modetrends verbergen. Manchmal enthüllt sich die größte Wahrheit eben nicht im perfektionierten Detail, sondern im unvollkommenen Ausdruck, im flüchtigen Augenblick, der das Herz berührt und die Seele zu einer neuen Einsicht führt.
Quellenangaben:
Inspiriert von den überraschenden Wandlungen im Verborgenen des Alltags.
Staatliche Kunstsammlungen Dresden: Albertinum
Dresden.de: Kunst und Kultur
Deutsche Nationalbibliothek: Graffiti und Street Art
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt mehr lesen >>>
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann mehr lesen >>>
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es mehr lesen >>>
Die Luft im Garten war schwer vom Duft verwelkender Rosen und einer unsagbaren Stille. Im Haus, hinter der schweren Samtgardine, die nach diesem Garten mehr lesen >>>
Die steinerne Stille des Archivs, nur durchbrochen vom leisen Rascheln vergilbten Pergaments, verbarg ein Geheimnis aus einer anderen Zeit. Ein mehr lesen >>>
Die kalte Nachtluft lag schwer über dem verlassenen Steinbruch bei Forchheim. Ein eisiger Wind fuhr durch die leeren Maschinenhallen und mehr lesen >>>
Das Königreich atmete den süßen, fauligen Atem der Angst. Er hing über den Märkten, wo das Gemurmel der Händler jetzt ein mehr lesen >>>
Ein ganz normales Haus, erfüllt von der Vorfreude auf neues Leben. Ein helles, unfertiges Kinderzimmer. Doch dann mehr lesen >>>
Die Dresdner Chorszene, ein stolzes Echo jahrhundertealter Tradition, erbebt, als ein renommierter Dirigent mehr lesen >>>
Stell dir eine Landschaft vor, in der die Morgenstille nicht von Vogelgesang, sondern von einem mehr lesen >>>
Ein alter Brief mit einem unbekannten Erbe zieht einen Mann in die Stille eines mehr lesen >>>
Dresden ist kein Ort aus Stein, sondern ein lebendiges Uhrwerk, dessen mehr lesen >>>
Die sächsischen Straßenzüge strahlen eine Schwere aus, den mehr lesen >>>
Die Elbe liegt erstarrt unter einer Decke aus schwerem mehr lesen >>>
In den gewaltigen Ausmaßen der Marienkirche zu mehr lesen >>>
In einem vergessenen Winkel der Welt, mehr lesen >>>
Die See vor der namenlosen mehr lesen >>>
Hügeldorf ist mehr lesen >>>
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Jüngling! sei so ruchlos nicht, und leugne die Gespenster. Ich selbst sah eins beim Mondenlicht aus meinem Kammerfenster, das saß auf einem Leichenstein: Drum müssen wohl Gespenster sein. Der Jüngling wende nichts dawider ein; es müssen wohl Gespenster sein. Der Alte […]
Die Kraniche sind zurück, die Seeadler fangen an, ihre Horste zu besetzen, du oder dein Hase hoppeln in einen perfekten Tag der nicht meiner Neigung entsprach, jeden Tag kommt eine neue Vogelpaar aus dem Süden zurück. Störche gibt es in Zauberland bislang nur zwei, einer […]
Denn ohne Paß wäre es mir unmöglich gewesen, eine solche Reise, wie ich nun vornahm, durch Deutschland anzustellen, wo man wohl zehnmal des Tages von einem rauhen Soldaten diese Worte: wer da? zurück! wohin? hören muß. Ich traf nicht weit von der Stadt einen Lieutenant […]