Fischerboot auf
Im fernen Westen ein blasses Rot, auf schimmernden Wassern ein Fischerboot. Von den Gräbern über die Dünen her weht Blumenduft, so schwül und schwer. Ein Vogel mit müdem […] Mehr lesen
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Im fernen Westen ein blasses Rot, auf schimmernden Wassern ein Fischerboot. Von den Gräbern über die Dünen her weht Blumenduft, so schwül und schwer. Ein Vogel mit müdem […] Mehr lesen
Mehr lesenSo traut daheim, bei Tau und Morgenröte, verdankt das Auge Mandelzweigen Rast, denn himmlisch blühn sie auf ins Tal der Nöte. Nun Amsel meines Liebens, frei vom Ast, beschwing […] Mehr lesen
Mehr lesenAllein außer der Illusion eines Traumes, die ihm die schwindelnde Luftreise ins deutsche Vaterland vorgaukelte, hatte über die Woge der Welt von seinem Mast die Flagge keinen […] Mehr lesen
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Mit besten Grüßen von den verwunschenen Fließen des Spreewalds,
Ihr Wasserwanderer durchr verzaubernde Spreemagie, unter den Schleiern der spreewaldschen Nebel.
*Der geneigte Leser möge verzeihen, dass wir an dieser Stelle nicht aufzählen, welche Orte, Namen und Sehenswürdigkeiten im Laufe von brutalen Kriegen, obskuren Ideologien, Umbenennungen und sprachlichen Reformen verschwunden, verändert oder schlichtweg aus der Erinnerung gespült wurden, denn manches bleibt lebendig, auch wenn es keinen Eintrag mehr auf der Landkarte hat.
Quellenangaben:
Inspiriert von alten Sagen, nächtlichen Kahnfahrten im Spreewald und dem flüchtigen Ruf des Kuckucks bei Sonnenaufgang.
sagen.at – Spreewälder Sagenwelt
spreewald-info.de – Biosphärenreservat
bpb.de – Bundeszentrale für politische Bildung
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt mehr lesen >>>
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann mehr lesen >>>
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Die Luft im Garten war schwer vom Duft verwelkender Rosen und einer unsagbaren Stille. Im Haus, hinter der schweren Samtgardine, die nach diesem Garten mehr lesen >>>
Die steinerne Stille des Archivs, nur durchbrochen vom leisen Rascheln vergilbten Pergaments, verbarg ein Geheimnis aus einer anderen Zeit. Ein mehr lesen >>>
Die kalte Nachtluft lag schwer über dem verlassenen Steinbruch bei Forchheim. Ein eisiger Wind fuhr durch die leeren Maschinenhallen und mehr lesen >>>
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Stell dir eine Landschaft vor, in der die Morgenstille nicht von Vogelgesang, sondern von einem mehr lesen >>>
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Die Faulheit: Fleiß und Arbeit lob' ich nicht. Fleiß und Arbeit lob' ein Bauer. Ja, der Bauer selber spricht, Fleiß und Arbeit wird ihm sauer. Faul zu sein, sei meine Pflicht; diese Pflicht ermüdet nicht. Bruder, laß das Buch voll Staub. Willst du länger mit ihm wachen? […]
Umsonst! das ist nun einmal so, Kein Dichter reist inkognito, Der lust'ge Frühling merkt es gleich, Wer König ist in seinem Reich. Mein wunderliches und vielleicht grillenhaftes Halbinkognito bringt mir Vorteile, an die ich nicht denken konnte. Genug, ich habe meinen Willen […]
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