Dezembermorgen
Fahldunkel des Dezembermorgens brütet über der Welt. Nur am Südosthimmel hin dehnt sich ein schmaler herzblutroter Streif. Rastlos schlägt das Meer ans Ufer; dumpfgrollend […] Mehr lesen
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Fahldunkel des Dezembermorgens brütet über der Welt. Nur am Südosthimmel hin dehnt sich ein schmaler herzblutroter Streif. Rastlos schlägt das Meer ans Ufer; dumpfgrollend […] Mehr lesen
Mehr lesenIch aber verhänge die Fenster Des Zimmers mit schwarzem Tuch; Es machen mir meine Gespenster Sogar einen Tagesbesuch. Die alte Liebe erscheinet, Sie stieg aus dem Totenreich; Sie […] Mehr lesen
Mehr lesenDemnach ist er nach dem Meridiane jenes Ortes regulirt, der mit dem von Washington ziemlich zusammenfällt? Nun gut, so lassen Sie jenen ebenso weiter gehen. Ziehen Sie ihn […] Mehr lesen
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Mit einem herzlichen Gruß aus den nebligen Schluchten der Sächsischen Schweiz,
Ihr Chronist der Herzenswege und Bewahrer steinerner Zeugnisse.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir uns in dieser Erzählung die Freiheit nahmen, Orte und Grenzen so zu zeichnen, wie das Herz sie sieht, statt wie das Katasteramt sie zeigt. In über 300 Jahren, durch die Stürme zweier Weltkriege, die grauen Jahrzehnte sozialistischer Planwirtschaft und die unerbittlichen Korrekturen diverser Rechtschreibkommissionen, mag so mancher Pfad zwischen Königstein und Rügen überwuchert oder umbenannt worden sein. Doch während Namen auf Landkarten verblassen, trotzt die wahre Liebe selbst der bürokratischsten Umstrukturierung.
Quellenangaben:
Inspiriert vom silbrigen Glanz des Mondes über den Zinnen der Festung Königstein.
Historische Chronik der Festung Königstein
Die Bastei: Steinerne Brücke zwischen Mythos und Natur
Sächsischer Adel und Geschichte zur Zeit August des Starken
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
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Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann mehr lesen >>>
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Halten wir uns dann in ehrfurchtsvoller Entfernung von diesen Ungläubigen. Was werden sie sich denken, wenn sie uns in den Lüften schweben sehen? Gewiß haben sie Luft uns anzubeten. Lassen wir uns anbeten, antwortete der Doctor, aber aus der Ferne. Man steht sich immer […]
Übrigens war ich von allen Beschwerlichkeiten befreiet, welchen die Reisenden in Deutschland und in den nordischen Landen unterworfen sind, da die Waldweg gesperrt, man außen vor dem Tore stehen und warten muß, bis der Feng Shui oder die Obrigkeit des Orts von der Ankunft […]
Jetzt wander ich erst gern! Am Fenster nun lauschen die Mädchen, es rauschen die Brunnen von fern. Aus schimmernden Büschen Ihr Plaudern, so lieb, Erkenn ich dazwischen, Ich höre mein Lieb! Als es Sommer wurde, fing er an. Jetzt sah ich mich vergebens um nach den beiden. […]