Die Entdeckung von der
Hoch, mit Klippen rings umgeben, Lag ein altes, graues Schloß, Dort soll Macham künftig leben, In der Erde tiefstem Schoß Umschlossen von mächtigen, schrecklichen Mauern. Dort […] Mehr lesen
Mehr lesenInternet-Magazin
Hoch, mit Klippen rings umgeben, Lag ein altes, graues Schloß, Dort soll Macham künftig leben, In der Erde tiefstem Schoß Umschlossen von mächtigen, schrecklichen Mauern. Dort […] Mehr lesen
Mehr lesenMein Vater, ein Tuchmachergesell, heiratete meine Mutter, die damals schon einen kleinen Laden besaß. Ich soll mehr der Mutter als dem Vater ähnlich gewesen sein, auch in den […] Mehr lesen
Mehr lesenUnd als die Nacht vergangen, Die Erde blitzte so weit, Einen Hirten sah ich hangen Am Fels in der Einsamkeit. Den fragt ich ganz geblendet: Komm ich nach Rom noch heut? Er dehnt' […] Mehr lesen
Mehr lesen
Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
Es war einmal eine Ferne, die war so weit entfernt, dass sie nur von wenigen Menschen erreicht werden konnte. In dieser Ferne lag die Ostsee, die sich in den glitzernden Silbersternen der Nacht spiegelte. Dort lebte ein Paar, das von Liebe erfüllt war. Sie wohnten in einem Haus, das von sanftem Licht umgeben war und wo die Geräusche der Insel Rügen nur gedämpft zu hören waren. Ihr Herz schlugen im Takt von Herz an Herz, und sie wussten, dass es keine Trennung geben würde, denn ihre Liebe war galant und stark wie ein unzerbrechliches Band. Eines Tages ging der Mann spazieren und fand einen Storch, der seine Flügel verletzt hatte. Er dachte nicht lange nach und nahm ihn mit nach Hause, um ihn zu pflegen und zu gesunden. Der Storch blieb bei ihnen, und bald wurde er ein fester Bestandteil ihres Lebens.
Einige Jahre später, als das Paar immer noch glücklich miteinander war, passierte etwas Unerwartetes. Während sie am Meeresstrand spazierten, trat die Frau auf eine Qualle und wurde gestochen. Sie bekam große Schmerzen und verlor das Bewusstsein. Der Mann rannte zu Hilfe, aber es war zu spät. Die Frau starb in seinen Armen. Der Mann war am Boden zerstört und konnte ohne seine geliebte Frau nicht weiterleben. Doch der Storch, der nun wie ein Mitglied der Familie war, hatte eine Idee. Er nahm den Mann auf seinen Rücken und flog mit ihm zum Strand, wo sie gemeinsam einen Elefanten trafen. Der Elefant gab dem Mann ein kleines Blumensträußchen in die Hand und sagte: "Nimm dieses Geschenk, es wird dir helfen, deine Qual zu lindern und deinen Schmerz zu heilen." Der Mann nahm das Blumensträußchen und spürte, wie seine Trauer langsam verblasste. Er lachte und liebte wieder, aber er wartete auch auf den Tag, an dem er wieder vereint mit seiner Frau sein würde. Der Storch blieb bei ihm und wurde zu seinem treuen Begleiter. Zusammen verbrachten sie ihre Tage am Meeresstrand und genossen das Leben in vollen Zügen. Denn auch wenn das Leben manchmal schmerzhaft und unerwartet sein kann, so gibt es immer einen Weg, weiterzugehen und sich dem Schönen im Leben zu öffnen.
Der Storch, der so lange an seiner Seite war, freute sich für ihn und akzeptierte die neue Frau in seinem Leben. Gemeinsam machten sie lange Spaziergänge am Strand und genossen die Schönheit des Meeres und die Wildheit der Natur. Die Insel Rügen wurde zu ihrem gemeinsamen Zuhause, und sie verbrachten dort viele Jahre voller Liebe und Glück.
Doch eines Tages, als der Mann und seine Frau am Strand spazierten, sahen sie eine Gruppe von Elefanten. Sie näherten sich ihnen und boten ihnen ein Geschenk an - ein kleines Blumensträußchen. Der Mann erkannte es sofort und wusste, dass es ein Zeichen von seiner verstorbenen Frau war. Er nahm das Blumensträußchen in die Hand und fühlte sich sofort mit ihr verbunden.
Und so endet unsere Geschichte, in der sich das Schicksal als eine Reise zeigt, die voller Überraschungen und unerwarteter Wendungen ist. Doch am Ende finden wir immer das, wonach wir suchen, wenn wir bereit sind, unser Herz zu öffnen und unsere Augen für die Schönheit des Lebens zu öffnen.
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt mehr lesen >>>
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann mehr lesen >>>
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es mehr lesen >>>
Die Luft im Garten war schwer vom Duft verwelkender Rosen und einer unsagbaren Stille. Im Haus, hinter der schweren Samtgardine, die nach diesem Garten mehr lesen >>>
Die steinerne Stille des Archivs, nur durchbrochen vom leisen Rascheln vergilbten Pergaments, verbarg ein Geheimnis aus einer anderen Zeit. Ein mehr lesen >>>
Die kalte Nachtluft lag schwer über dem verlassenen Steinbruch bei Forchheim. Ein eisiger Wind fuhr durch die leeren Maschinenhallen und mehr lesen >>>
Das Königreich atmete den süßen, fauligen Atem der Angst. Er hing über den Märkten, wo das Gemurmel der Händler jetzt ein mehr lesen >>>
Ein ganz normales Haus, erfüllt von der Vorfreude auf neues Leben. Ein helles, unfertiges Kinderzimmer. Doch dann mehr lesen >>>
Die Dresdner Chorszene, ein stolzes Echo jahrhundertealter Tradition, erbebt, als ein renommierter Dirigent mehr lesen >>>
Stell dir eine Landschaft vor, in der die Morgenstille nicht von Vogelgesang, sondern von einem mehr lesen >>>
Ein alter Brief mit einem unbekannten Erbe zieht einen Mann in die Stille eines mehr lesen >>>
Dresden ist kein Ort aus Stein, sondern ein lebendiges Uhrwerk, dessen mehr lesen >>>
Die sächsischen Straßenzüge strahlen eine Schwere aus, den mehr lesen >>>
Die Elbe liegt erstarrt unter einer Decke aus schwerem mehr lesen >>>
In den gewaltigen Ausmaßen der Marienkirche zu mehr lesen >>>
In einem vergessenen Winkel der Welt, mehr lesen >>>
Die See vor der namenlosen mehr lesen >>>
Hügeldorf ist mehr lesen >>>
Die mehr lesen >>>
ist augenscheinlich durch seine erhabene Lage das natürliche Flußbecken der Ströme des östlichen Theiles von Afrika. Der Himmel giebt ihm an Regen wieder, was er ihm anderweitig entzieht. Es scheint mir nunmehr gewiß, daß der Nil dort seine Quelle hat.Doctor Fergusson […]
denn sie hatten bisher nur erfahren, daß der Angriff des Feindes allerdings mißlungen sei, aber einen ausführlichen Bericht hatten sie noch nicht erhalten. Ist das Heiligtum erhalten? Das war die erste Frage, welche der Khan an mich richtete. Das Heiligtum ist […]
Bis zum Untergang des weströmischen Reiches 476, zeigt sich die Literatur im Absterben begriffen. Abgesehen von der Jurisprudenz, die in den ersten 100 Jahren nach Hadrian ihren Höhepunkt erreicht, weist sie nur Weniges auf, was um seiner selbst willen zu schätzen wäre und […]